„In Venedig ist Tassos Echo bereits verhallt // Und stumm rudert der liedlose Gondoliere.“
aus Childe Harold's Pilgrimage, Übersetzung: Nino Barbieri. <br class="br">Original engl.: "In Venice Tasso's echoes are no more, // And silent rows the songless gondolier."), Poets http://www.poets.org/viewmedia.php/prmMID/16149 (Stand 17/08
George Gordon Byron25
britischer Dichter 1788–1824Ähnliche Zitate
„Applaus, der [Subst. ], Das Echo einer Platitüde.“
Ambrose Bierce buch Des Teufels Wörterbuch
The Devil's Dictionary
Original engl.: "Applause, n. The echo of a platitude."
Des Teufels Wörterbuch
„Handlungen, die in unserer Brust kein Echo hervorrufen, können wir nicht beurteilen.“
Houston Stewart Chamberlain (1855–1927) englisch-deutscher Schriftsteller und Kulturphilosoph
Grundlagen des 19. Jahrhunderts
„Gerücht verdoppelt, so wie Stimm und Echo // Die Zahl Gefürchteter.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Teil, 3. Akt, 1. Szene / Warwick
Original engl. "Rumor doth double, like the Voice, and Eccho, // The numbers of the feared."
Heinrich IV. - Henry the Fourth
„Ein Kuss schallt nicht so laut wie eine Kanone, aber sein Echo dauert viel länger.“
Oliver Wendell Holmes (1809–1894) US-amerikanischer Arzt und Schriftsteller
Der Professor beim Frühstück (Übersetzung Wikiquote)
"The sound of a kiss is not so loud as that of a cannon, but its echo lasts a deal longer." - The Professor at the Breakfast Table (1859), Quelle en:wikiquote
„Auf hohlen Köpfen ist gut trommeln. Und je hohler ein Kopf, desto voller das Echo.“
Karlheinz Deschner (1924–2014) deutscher Schriftsteller und Religionskritiker
Rede anlässlich der Entgegennahme des Alternativen Büchner-Preises 1993, MIZ - Materialien und Informationen zur Zeit. Politisches Magazin für Konfessionslose und AtheistINNen, ISSN 0170-6748, Heft 3, 1993, ibka.org http://www.ibka.org/artikel/miz93/preis.html; Bissige Aphorismen, Rowohlt 1994, ISBN 3-499-22061-X, S. 66f.
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Das eigene Schicksal
Das eigene Schicksal
„Ich muss bereit sein, das aufzugeben was ich bin, um zu dem zu werden, was ich sein kann.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker