„Bei den Hochgestellten gilt das Reden vom Essen als niedrig. Das kommt: sie haben schon gegessen.“

Letzte Aktualisierung 18. Februar 2020. Geschichte
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Deutscher Dramatiker und Lyriker 1898 - 1956

Ähnliche Zitate

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„Wenn du merkst, du hast gegessen, hast du schon zu viel gegessen.“

—  Sebastian Kneipp bayerischer Priester und Hydrotherapeut 1821 - 1897

u.a. zitiert in: operone.de http://www.operone.de/stw/w.php?search=&operator=&page=181 und im Hamburger Abendblatt vom 21. Januar 2004, abendblatt.de http://www.abendblatt.de/daten/2004/01/21/253514.html
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„Die freie Rede [ist das Schönste am Menschen].“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

gemäß Diogenes Laertius, Leben und Meinungen berühmter Philosophen, VI, 69
Original griech.: "[κάλλιστον ἐν ἀνθρώποις] παρρησία."

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„Der Hunger kommt beim Essen […]; aber der Durst vergeht beim Trinken.“

—  Francois Rabelais, buch Gargantua und Pantagruel

Die muntern Reden der Bezechten. In: Gargantua und Pantagruel, Buch 1, Kap. 5. Deutsch von Walter Widmer (1903-1965). Berlin: Rütten & Loening, 1970. Band 1, S. 33
Original franz.: "L'appétit vient en mangeant; la soif s'en va en buvant."

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„Essen und trinken sind die drei schönsten Dinge des Lebens.“

—  Willy Millowitsch deutscher Theaterschauspieler 1909 - 1999

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„Ich lebe von guter Suppe und nicht von schöner Rede.“

—  Molière, Die gelehrten Frauen

Die gelehrten Frauen, II, 7 / Chrysale
Original franz.: "Je vis de bonne soupe, et non de beau langage."
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„Man muss nur warten können, das Glück kommt schon.“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907

Brief an die Schwester, 18. November 1906

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„Unser guter Charakter, der so gern für mitfühlend gilt, schweigt oft schon, wenn uns nur der kleinste Vorteil winkt.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

Reflexionen, Maxime 275
Original franz.: "Le bon naturel, qui se vante d'être si sensible, est souvent étouffé par le moindre intérêt."

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„Ach, daß es noch wie damals wär! // Doch kommt die schöne Zeit nicht wieder her!“

—  August Kopisch deutscher Maler und Schriftsteller 1799 - 1853

Die Heinzelmännchen. In: Gedichte. Berlin: Duncker und Humblot, 1836. S. 102, Vers 111f.

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