„Rasche Abschiede sind unliebevoll, und lange sind unerträglich.“

„Jakob von Gunten, Ein Tagebuch“. Zürich, Frankfurt am Main, 13. Aufl. 2004 (Sämtliche Werke in Einzelausgaben. Hg.: Jochen Greven, 11; Suhrkamp Taschenbuch, 1111), S. 133. ( PT94 books.google https://books.google.de/books?id=DjsJDAAAQBAJ&pg=PT94&dq=Rasche)

Letzte Aktualisierung 30. Juli 2020. Geschichte
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deutschsprachiger Schweizer Schriftsteller 1878 - 1956

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„Kurz ist der Abschied für die lange Freundschaft.“

—  Friedrich Schiller, Die Jungfrau von Orleans

Die Jungfrau von Orleans, III,6 / Lionel
Die Jungfrau von Orléans (1801)

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„Ein Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange darauf freut.“

—  Arthur Schnitzler österreichischer Erzähler und Dramatiker 1862 - 1931

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„Nun, meine Seele, heißt es Abschied nehmen.“

—  René Descartes französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler 1596 - 1650

Letzte Worte, 11. Februar 1650
Original frz.: "Ça mon âme, il faut partir."
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„Im Abschied liegt die Geburt der Erinnerung.“

—  Salvador Dalí spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner 1904 - 1989

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„Im Abschied liegt eine süße Trauer.“

—  Ronald Reagan Präsident der Vereinigten Staaten 1911 - 2004

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„Abschied ist die innigste Form menschlichen Zusammenseins.“

—  Hans Kudszus deutscher Aphoristiker 1901 - 1977

Jaworte, Neinworte, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, 1973, ISBN 3518012525

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„Frieden heißt: es darf gewesen sein; Abschied heißt: es war.“

—  Bert Hellinger deutscher Familientherapeut 1925 - 2019

hellinger.com http://www.hellinger.com

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„Irgendwo blüht die Blume des Abschieds und streut // immerfort Blütenstaub, den wir atmen, herüber; // auch noch im kommendsten Wind atmen wir Abschied.“

—  Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926

Sämtliche Werke, Band 2, Gedichte, Insel-Verlag, 1955, S. 502, books.google.de https://books.google.de/books?id=NVcoAQAAMAAJ&q=%22Irgendwo+bl%C3%BCht+die+Blume+des+Abschieds+und+streut%22
Andere Werke

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„Das Leben ist nur zu haben um den Preis des Sterbens, der in Raten des Abschieds gezahlt werden muß.“

—  Rupert Lay deutscher Philosoph und Theologe, Unternehmensberater und Psychotherapeut 1929

Bedingungen des Glücks; Bernward, Hildesheim 1993, S.44. ISBN 3-87065-749-9

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