„Das vornehmliche Streben der Frauen gilt dem Erwecken der Liebe.“

—  Molière

Der Sizilianer oder der Verliebte als Maler, Akt I Szene 6 / Isidora
Original franz.: "[…] la grande ambition des femmes est […] d'inspirer l'amour."
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Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 14. Mai 2021. Geschichte
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französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker 1622 - 1673

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„Die Frau will herrschen, der Mann beherrscht sein (vornehmlich vor der Ehe).“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, zweites Buch, § 86, A 290/B 288
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)

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„Und was ist des Strebens wert, wenn es die Liebe nicht ist!“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811

Briefe (an Karl Freiherr von Stein zum Altenstein, 4. August 1806)
Briefe

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„Wie gut mir doch die Sterne die Zukunft vorausgesagt haben - mein Schicksal mit den Frauen, die ich liebe! Seit jener letzten Nacht giltst Du mir von den Sternen für mich vorausbestimmt - Du Kreuz des Südens über meiner Fahrt.“

—  Otto Gross österreichischer Psychiater, Psychoanalytiker und Anarchist 1877 - 1920

Brief Nr. 9 an Frieda Weekley geb. von Richthofen, ca. 1907 (bei dehmlow.de http://www.dehmlow.de/index.php/de/otto-gross/164-meine-geliebte-ich-habe-sehnsucht-nach-brief-9)

„Die Liebe lebt von ihrer Distanz zum Objekt, obwohl es als Streben in aller Liebe liegt, diese Distanz zu überwinden.“

—  Ferdinand Ebner österreichischer Philosoph (dialogisches Denken) 1882 - 1931

Schriften, Bd. 2, Kösel 1963, S. 214 books.google https://books.google.de/books?id=zt8zAAAAMAAJ&q=%22distanz+zu+%C3%BCberwinden%22

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„Im eigentlichen Sinne des Worts gilt es: Kunst ist Liebe.“

—  Julius Hart deutscher Dichter und Dramatiker des Naturalismus und Literaturkritiker 1859 - 1930

in Zeitschrift Pan 1897, 3. Jg., 1. Heft

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„Liebe zwischen Frauen heilt.“

—  Verena Stefan Schweizer Schriftstellerin 1947 - 2017

taz Nr. 8576 vom 10. Mai 2008, S. V

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„Mein Ziel war es, die Liebe der Männer zu erotisieren und die Liebe der Frauen zu sexualisieren.“

—  Oswalt Kolle deutscher Journalist, Autor und Filmproduzent 1928 - 2010

auf die Frage, was ihn motiviert habe, seine Sexualitätsratgeber und Filme zu veröffentlichen, Stuttgarter Zeitung Nr. 178/2007 vom 4. August 2007, S. 43

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„Ach was, ich liebe keine Staaten, ich liebe meine Frau; fertig!“

—  Gustav Heinemann ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1899 - 1976

Auf die Frage, ob er diesen Staat denn nicht liebe. Zitiert von Hermann Schreiber in [45845435], 13. Januar 1969

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„Die einzige Art, sich einer Frau gegenüber zu verhalten, ist, sie zu lieben, wenn sie hübsch ist, und eine andere Frau, wenn sie es nicht ist.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Ernst muß man sein, 1. Akt / Algernon
Original engl.: "The only way to behave to a woman is to make love to her, if she is pretty, and to some one else, if she is plain."
Bunbury oder Ernst muß man sein - Bunbury or The Importance of Being Earnest

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„Warum gefallen den Frauen, die wir lieben, immer Männer, die wir nicht mögen, Varg“? […] „Ist es nicht eher umgekehrt? Daß wir die Männer nicht mögen, die den Frauen, die wir lieben, gefallen?“

—  Gunnar Staalesen, buch Gefallene Engel

Gefallene Engel. München, 2001. Übersetzer: Kerstin Hartmann. Fischer e-book o.J. PT40 books.google https://books.google.de/books?id=LxTECgAAQBAJ&pg=PT40, ISBN 3442451205; ISBN 978-3442451203
(Original norwegisch: "Hvorfor faller kvinnene vi elsker alltid for menn vi ikke liker?") - Falne engler. Gyldendal Oslo 1989

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Citát „Der größte Feigling ist ein Mann, der die Liebe einer Frau erweckt ohne die geringste Intention, sie zu lieben.“
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„Das feministische Meinungskartell formiert sich nicht über Absprachen, sondern organisiert sich über die Ähnlichkeit ihrer Feindbilder, in Futterneid und Männerhass. … Jede Kritik an Frauen gilt als frauenfeindlich.“

—  Matthias Matussek deutscher Journalist und Publizist 1954

SPIEGEL special 5/98
„Die vaterlose Gesellschaft. Überfällige Anmerkungen zum Geschlechterkampf.“, ISBN 3-499-60597-X, 1998, S. 12; pappa. com

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„Für die Frau bedeutet Liebe Macht, für den Mann Unterwerfung.“

—  Esther Vilar, buch Der dressierte Mann

Der dressierte Mann, Dtv, 12. Auflage, 2007, ISBN 978-3-423-34134-7, S. 124
Der dressierte Mann (1971)

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