„Was immer für Aufschrift die Parteien tragen, was immer für Schlachtruf von den Demagogen erschallt, die sie führen, man hat tatsächlich nur die Wahl zwischen der Plutokratie auf der einen und einer Horde lächerlicher Utopisten auf der anderen Seite.“

Demokratenspiegel. Die Zukunft der Demokratie http://mencken.atspace.org/mencken9_3.htm
Original englisch: "Whatever the label on the parties, or the war cries issuing from the demagogues who lead them, the practical choice is between the plutocracy on the one side and a rabble of preposterous impossibilists on the other."
Demokratenspiegel

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 27. Mai 2021. Geschichte
Henry Louis Mencken Foto
Henry Louis Mencken33
US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller 1880 - 1956

Ähnliche Zitate

Gerhard Frey Foto

„Ich bin tatsächlich der einzige Parteivorsitzende seit Gründung der Bundesrepublik, der seine Partei finanziert.“

—  Gerhard Frey deutscher Politiker und Verleger 1933 - 2013

National-Zeitung 37/1998, 12. Juni 1998, zitiert nach Mecklenburg, Braune Gefahr, S. 15

Jean de La Bruyere Foto
Maximilien Robespierre Foto

„Die Verteidiger der Freiheit werden immer nur Geächtete sein, solange eine Horde von Schurken regiert!“

—  Maximilien Robespierre französischer Politiker 1758 - 1794

Letzte Worte im französischen Konvent, 26. Juli 1794
Original franz.: "Ô les défenseurs de la liberté ne seront que des proscrits, tant que la horde des fripons dominera."
Letzte Worte

Jean Paul Sartre Foto

„Eine Partei kann immer nur ein Mittel sein. Und immer gibt es nur einen einzigen Zweck: die Macht.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

Nicholas Sparks Foto
Jiddu Krishnamurti Foto

„Wählen Sie zwischen zwei Lösungen immer die großzügigste.“

—  Jiddu Krishnamurti spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft 1895 - 1986

Bill Clinton Foto

„Amerika steht an Ihrer Seite, jetzt und für immer.“

—  Bill Clinton 42. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1946

Rede in Berlin am Brandenburger Tor, 12. Juli 1994, usa.usembassy.de http://usa.usembassy.de/etexts/ga6-940712.htm, spiegel.de http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,342313,00.html

Hjalmar Schacht Foto

„Nur eines – das möchte ich, um gerecht zu sein, hier sagen – hatten die meisten Führer der Partei mit den alten Germanen gemeinsam: »Sie tranken immer noch eins.« Die Trunksucht war ein Hauptbestandteil der Naziideologie.“

—  Hjalmar Schacht deutscher Politiker, Bankier, Minister und Reichsbankpräsident 1877 - 1970

Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg, 30. April 1946, Nachmittagssitzung, Band 12, Nürnberg 1947, S. 485, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20002760932

Miguel de Cervantes Foto
Zygmunt Bauman Foto

„Die Rationalität der Mandate ist immer die Waffe der Führer.“

—  Zygmunt Bauman britisch-polnischer Soziologe und Philosoph 1925 - 2017

Diese Übersetzung wartet auf eine Überprüfung. Ist es korrekt?
Jutta Ditfurth Foto

„Alle Parteien machen ihren Wählern was vor, aber es gibt keine Partei, die eine so grandiose Differenz zwischen ihrem Image und ihrer Realität hat.“

—  Jutta Ditfurth deutsche Politikerin und Autorin 1951

mit Bezug auf die Grünen auf Spiegel Online http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,745943,00.html, 20. Februar 2011

Harald Welzer Foto

„Nicht zu wählen ist ein Akt der Aufkündigung eines Einverständnisses mit der Politik der Parteien.“

—  Harald Welzer deutscher Sozialpsychologe und Soziologe 1958

Spiegel 22/2013 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-96238982.html; "Das Ende des kleineren Übels - Warum ich nicht mehr wähle" Von Welzer, Harald

Andrzej Majewski Foto

„Tragen Sie immer einen Regenschirm, wenn Sie nicht möchten, dass es regnet.“

—  Andrzej Majewski polnischer Aphoristiker, Schriftsteller, Publizist, Feuilletonist 1966

Christian Felix Weiße Foto

„Morgen, morgen! nur nicht heute! // Sprechen immer träge Leute.“

—  Christian Felix Weiße deutscher Schriftsteller und Pädagoge 1726 - 1804

Aus dem Lied "Der Aufschub" in: "Lieder für Kinder", 1767; in der Form Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute. sprichwörtlich geworden

Kase.O Foto
Edward Gibbon Foto

„Wind und Wellen sind immer auf der Seite des besseren Seefahrers.“

—  Edward Gibbon britischer Historiker 1737 - 1794

Geschichte des Verfalls und Untergang des Römischen Reiches
"the winds and waves are always on the side of the ablest navigators." - "The decline and Fall of the Roman Empire", chap. LXVIII ccel.org http://www.ccel.org/g/gibbon/decline/volume2/chap68.htm

Dieter Nuhr Foto

„Immerhin gelingt es mir fast immer, dass alle Seiten beleidigt sind.“

—  Dieter Nuhr deutscher Kabarettist, Autor und Moderator 1960

Quelle: https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/wiedervereinigung-und-mauerfall-so-erlebten-die-ostdeutschen-die-wende-a-3d7e29fe-b7be-4672-b44c-56d9fd0fa5ab

Kemal Atatürk Foto
Anaïs Nin Foto

„Tatsächlich habe ich viel weniger Angst, seit ich mich den Ängsten stelle.“

—  Anaïs Nin US-amerikanische Schriftstellerin 1903 - 1977

Sich vom Traum führen lassen

Ähnliche Themen