Gerhard Frey (1933–2013) deutscher Politiker und Verleger
National-Zeitung 37/1998, 12. Juni 1998, zitiert nach Mecklenburg, Braune Gefahr, S. 15
Demokratenspiegel. Die Zukunft der Demokratie http://mencken.atspace.org/mencken9_3.htm <br class="br">Original englisch: "Whatever the label on the parties, or the war cries issuing from the demagogues who lead them, the practical choice is between the plutocracy on the one side and a rabble of preposterous impossibilists on the other." <br class="br">Demokratenspiegel
Gerhard Frey (1933–2013) deutscher Politiker und Verleger
National-Zeitung 37/1998, 12. Juni 1998, zitiert nach Mecklenburg, Braune Gefahr, S. 15
„Der Einfältige ist immer lächerlich; das gehört zu seinem Charakter.“
Jean de La Bruyere (1645–1696) französischer Schriftsteller
Die Charaktere
Maximilien Robespierre (1758–1794) französischer Politiker
Letzte Worte im französischen Konvent, 26. Juli 1794
Original franz.: "Ô les défenseurs de la liberté ne seront que des proscrits, tant que la horde des fripons dominera."
Letzte Worte
„Eine Partei kann immer nur ein Mittel sein. Und immer gibt es nur einen einzigen Zweck: die Macht.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
Jutta Ditfurth (1951) deutsche Politikerin und Autorin
mit Bezug auf die Grünen auf Spiegel Online http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,745943,00.html, 20. Februar 2011
„Sie haben immer eine Wahl. Es ist nur so, dass manche Leute die falsche machen.“
Nicholas Sparks (1965) US-amerikanischer Schriftsteller
„Wählen Sie zwischen zwei Lösungen immer die großzügigste.“
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft
Hjalmar Schacht (1877–1970) deutscher Politiker, Bankier, Minister und Reichsbankpräsident
Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg, 30. April 1946, Nachmittagssitzung, Band 12, Nürnberg 1947, S. 485, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20002760932
„Amerika steht an Ihrer Seite, jetzt und für immer.“
Bill Clinton (1946) 42. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
Rede in Berlin am Brandenburger Tor, 12. Juli 1994, usa.usembassy.de http://usa.usembassy.de/etexts/ga6-940712.htm, spiegel.de http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,342313,00.html
„Nicht zu wählen ist ein Akt der Aufkündigung eines Einverständnisses mit der Politik der Parteien.“
Harald Welzer (1958) deutscher Sozialpsychologe und Soziologe
Spiegel 22/2013 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-96238982.html; "Das Ende des kleineren Übels - Warum ich nicht mehr wähle" Von Welzer, Harald