„Eine Eieruhr […] besteht aus einem Ei. Du nimmst das Ei und kochst es. Wenn es hart ist, sind fünf Minuten um. Dann weißt du, dass die Zeit vergangen ist.“

—  Hannes Hüttner, Das Blaue vom Himmel. Reutlingen, 1980, ISBN 3-770-90382-X
Hannes Hüttner1
deutscher Mediziner und Kinderbuchautor 1932 - 2014
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Ähnliche Zitate

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„Wenn ich um jedes Ei // so kakelte, // mirakelte, // spektakelte, // was gäb's für ein Geschrei.“

—  Heinrich Seidel Pfarrer und Schriftsteller 1842 - 1906
Das Huhn und der Karpfen, in: GLOCKENSPIEL. Gesammelte Gedichte (Band VII der Gesammelten Schriften von Heinrich Seidel: A. G. Liebeskind, Leipzig 1897). V. Humor, Burleske und Satire.

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„Das weiß ein jeder, wer's auch sei,
gesund und stärkend ist das Ei.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Der Geburtstag, 4. Kapitel: Die Eier, Band 2, S. 410

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„Das Böse weiß vom Guten, aber das Gute vom Bösen nicht. Selbsterkenntnis hat nur das Böse.“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924
Die Acht Oktavhefte https://books.google.com.hk/books?id=xZ9IBAAAQBAJ&pg=PT16&dq=Das+B%C3%B6se+wei%C3%9F+vom+Guten,+aber+das+Gute+vom+B%C3%B6sen+nicht.+Selbsterkenntnis+hat+nur+das+B%C3%B6se.&hl=zh-TW&sa=X&ei=Fnb9VL6BN4aB8gXwv4CoAw&ved=0CCkQ6AEwAg#v=onepage&q=Das%20B%C3%B6se%20wei%C3%9F%20vom%20Guten%2C%20aber%20das%20Gute%20vom%20B%C3%B6sen%20nicht.%20Selbsterkenntnis%20hat%20nur%20das%20B%C3%B6se.&f=false; published by BookRix, 9-8-2014.

„Ei wie schmeckt der Coffee süße, lieblicher als tausend Küsse, milder als Muscatenwein.“

—  Christian Friedrich Henrici deutscher Dichter 1700 - 1764
im Libretto zur "Kaffeekantate" von Johann Sebastian Bach

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„An Macht und Ehr'! Ei wohl, mein soll die Herrschaft Emden werden!“

—  Christopher Marlowe 1564 - 1593
Die tragische Geschichte des Dr. Faustus / Faustus

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„(Ei, Vater,) sieh den Hut dort auf der Stange. (oft zitiert: Siehst du den Hut dort auf der Stange?).“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Wilhelm Tell III,3 / Walter

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„Die Heimat, das bedeutet: von Zeit zu Zeit eine Minute Rührung, aber doch nicht dauernd.“

—  Jules Renard französischer Schriftsteller 1864 - 1910
Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch

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„Es ist nicht gut, wenn in die Geschichte eines Mannes – und heckte er täglich die neuen Einfälle zu Schocken – das Schicksal selber ein Wortspiel wie ein Nestei gelegt hat; auf diesem Ei sitzt und brütet er sein Leben lang und will etwas herausbringen.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825
Jean Paul: Selberlebensbeschreibung. In: Jean Paul, Werke in 3 Bänden, Band 3, München 1975, S. 707–828, S. 707-714. Erste Vorlesung, Wonsiedel – Geburt – Großvater, www. zeno. org

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„Gießen Sie sich einen Schluck ein, bevor Sie anfangen zu kochen.“

—  Nigel Slater 1958
Einfach genießen. Kochen Schritt für Schritt

„Man muss mit dem Käse kochen, nicht mit den Löchern darin.“

—  Jürg Jegge Schweizer Pädagoge und Schriftsteller 1943
in einem Interview mit dem Tages-Anzeiger, Katrin Hafner, 18. September 2009

„Der Gast ist der natürliche Feind des Kochs.“

—  Harald Wohlfahrt deutscher Koch 1955
Geo Saison 7/2006, S. 56

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„Heimweh löst in mir einen sentimentalen Hang zur Spießigkeit aus - ich koche deutsches Essen und höre dazu Heino.“

—  Wolfgang Petersen deutscher Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent 1941
im Interview mit Jörg Böckem. KulturSPIEGEL Nr. 4/2007, S. 46

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„Das Vorsorgeprinzip, so es denn korrekt angewendet wird, verbietet das Vorsorgeprinzip. Es ist ein Widerspruch in sich. Das Vorsorgeprinzip kann daher gar nicht hart genug attackiert werden.“

—  Michael Crichton US-amerikanischer Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur 1942 - 2008
Welt in Angst. München 2005. ISBN 3-89667-210-X. Nachwort. S. 516. Übersetzer: Ulnke Wasel und Klaus Timmermann

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