„Bei vielen Menschen ist es bereits eine Unverschämtheit, wenn sie Ich sagen.“
Theodor W. Adorno buch Minima Moralia
Minima Moralia. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 22. Auflage 1994, ISBN 3-518-01236-3, S. 57
Minima Moralia
Der goldene Esel, II, 20
Original lat.: "ferenda non est quorundam insolentia."
Der goldene Esel
„Bei vielen Menschen ist es bereits eine Unverschämtheit, wenn sie Ich sagen.“
Theodor W. Adorno buch Minima Moralia
Minima Moralia. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 22. Auflage 1994, ISBN 3-518-01236-3, S. 57
Minima Moralia
„Was Bohlen macht, ist kein Schlager. Das ist Pop - und eigentlich eine Unverschämtheit.“
Paul Kuhn (1928–2013) deutscher Pianist, Bandleader und Sänger
über Dieter Bohlen, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 58/2008 vom 8. März 2008, S. Z6
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 26
Aphorismen
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
Paul Kuhn (1928–2013) deutscher Pianist, Bandleader und Sänger
über Dieter Bohlen und seine Casting-Show »Deutschland sucht den Superstar«
Was unterscheidet Sie von Mick Jagger, Herr Kuhn? - Paul Kuhn im Gespräch mit Claus Lochbihler
„Ich habe kein Gewissen! Mein Gewissen heißt Adolf Hitler.“
Hermann Göring (1893–1946) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Ministerpräsident, Reichsmarschall
Hermann Rauschning: Gespräche mit Hitler, Europa Verlag, Zürich 1940, S. 77. Rauschning will kurz nach dem Reichstagsbrand in der Wandelhalle vor den Amtsräumen Hitlers in der Reichskanzlei mitangehört haben, wie Göring Himmler, Frick und einigen Gauleitern schilderte, wie „seine Jungens“ in den Reichstag eingedrungen seien und diesen angezündet hätten. Diese Darstellung wird inzwischen überwiegend nicht mehr ernst genommen. <br class="br">Göring selbst erklärte dazu in: Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg, 18. März 1946, Nachmittagssitzung, 1947, Band 9, S. 482 f. zeno.org http://www.zeno.org/nid/20002759985: "Herrn Rauschning habe ich in meinem Leben nur zweimal ganz flüchtig gesehen. Wenn ich schon den Reichstag angezündet hätte, so würde ich das voraussichtlich nur im allerengsten Vertrauenskreis, wenn überhaupt, bekanntgegeben haben. [483] Einem Mann, den ich überhaupt nicht kenne und von dem ich heute nicht sagen kann, wie er überhaupt ausgesehen hat, würde ich mich niemals gegenüber geäußert haben. Es ist dies eine absolute Fälschung." <br class="br">Zugeschrieben