„Jeder Mensch hält die Grenzen seines eigenen Gesichtsfeldes für die Grenzen der Welt.“
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
Satz 5.6
Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus)

„Jeder Mensch hält die Grenzen seines eigenen Gesichtsfeldes für die Grenzen der Welt.“
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
„Das Subjekt gehört nicht zur Welt, sondern ist eine Grenze der Welt.“
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Quelle: Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus), Satz 5.632
„Die Grenze deiner Gedanken ist auch die Grenze deiner Möglichkeiten.“
Orison Swett Marden (1850–1924) US-amerikanischer Hotelier und Autor
Die Erfüllung aller Wünsche, F. Schwab Verlag, 1. E-Book-Auflage: ISBN 978-3-944432-34-2, Kindle Position 260] <br class="br">"Our thoughts and imagination are the only real limits to our possibilities." Architects of Faith. Boston 1895, p. 387 archive.org https://archive.org/details/architectsoffate00mard/page/386
„Die Grenzen des Betons sind die Grenzen unserer Phantasie.“
Bernd Hillemeier (1941) deutscher Bauingenieur und Hochschullehrer
Presse-Service Archiv für Fachmedien der BetonMarketing Deutschland GmbH, Leipziger Studenten bringen Beton in Form, Berlin, 13. Juli 2007, beton.org http://www.beton.org/service/presse/fachpresse/archiv.html?a=419
„Sie sind außergewöhnlich innerhalb Ihrer Grenzen, aber Ihre Grenzen sind außergewöhnlich!“
Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin
„Das Wichtigste ist, seine eigenen Grenzen genau zu kennen, aber auch die Grenzen dieser Strecke.“
Didier Cuche (1974) Schweizer Skirennfahrer
Jean Améry (1912–1978) österreichischer Schriftsteller
Jenseits von Schuld und Sühne: Bewältigungsversuche eines Überwältigten. München: Szczesny, 1966. S. 52
Henrich Steffens (1773–1845) norwegisch-deutscher Philosoph, Naturforscher und Dichter
Beiträge zur inneren Naturgeschichte der Erde, Erster Theil, Verlag der Crazischen Buchhandlung, Freyberg 1801, S. 316,