„Es gibt eine schöne Offenheit, die sich öffnet wie eine Blume: Nur um zu duften.“
Ideen
Ideen
„Es gibt eine schöne Offenheit, die sich öffnet wie eine Blume: Nur um zu duften.“
Ideen
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„Es gibt keinen anderen Weg, der so direkt und so schnell zum Modernismus führt wie der Stolz.“
aus der Enzyklika "E Supremi Apostolatus", gefunden in Michael Davies, Partisanen des Irrtums, Sarto-Verlag 2004, ISBN 3932691431, S. 65
Briefe, an Balzac, 30. Oktober 1840
Original französisch: "Je ne vois qu'une règle: être clair. Si je ne suis pas clair, tout mon monde est anéanti."
Briefe
„Eine Liebe, die seit langem besteht, gibt man nicht leicht auf.“
Gedichte Catulls (Carmina Catulli), Gedicht 76,13; an die Götter
„Es gibt mehr naive Männer als naive Frauen.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 42
Aphorismen
„Es gibt wenig aufrichtige Freunde. Die Nachfrage ist auch gering.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 76
Aphorismen
„Es gibt Schwärmer ohne Fähigkeit, und dann sind sie wirklich gefährliche Leute.“
Sudelbücher, Heft F (598)
Sudelbücher
„Es gibt Medikamente, bei denen besteht die Hauptwirkung aus Nebenwirkungen.“
Weit Verbreitetes kurzgefasst, 7. Mai 2003
Weit Verbreitetes kurzgefasst
„Wie kann man den Genuss von Greifenfleisch verbieten, wenn es diese Tiere gar nicht gibt?“
Zadig oder Das Schicksal, Kap. 4
Original franz.: "Comment défendre le griffon […], si cet animal n'existe pas?"
Zadig
„Es gibt zwei Sorten Ratten: // Die hungrigen und satten.“
Zeitgedichte, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/heine/gedichte/hh000157.htm
Briefe, Gedichte, Sonstige
„Wenn ein Strang soviele Fäden hat, gibt es leicht Knoten.“
Das Bankhaus Nucingen - La maison Nucingen (1838)
„Die schönste List des Teufels ist es, uns zu überzeugen, dass es ihn nicht gibt.“
Der freigebige Spieler
„Es gibt keine politische Bewegung, die nicht gleichzeitig auch eine gesellschaftliche wäre.“
Das Elend der Philosophie, MEW Bd. 4, S. 182
Das Elend der Philosophie (1847)
„Es gibt Menschen, denen jedes Lob Tadel ist, das nicht das größte ist.“
Bemerkungen über den Menschen, SW Abt.2, Bd.5 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
Bemerkungen über den Menschen
„Amerika gibt es nicht. Es ist ein Name, den man einer abstrakten Idee verleiht.“
Wendekreis des Krebses, 1932
„Alles muß allem dienen. Es gibt im letzten Sinne keine Ungerechtigkeit.“
Ethisches 1906. In: Stufen (1922), S. 140
Stufen
„Es gibt Menschen, die es zeitlebens einem Bettler nachtragen, daß sie ihm nichts gegeben haben.“
„Empörung macht Mut. Es gibt keine feige Empörung.“
Gedanken