Zitate

Friedrich Schlegel Foto

„Es gibt eine schöne Offenheit, die sich öffnet wie eine Blume: Nur um zu duften.“

Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer

Ideen
Ideen

Pius X. Foto

„Es gibt keinen anderen Weg, der so direkt und so schnell zum Modernismus führt wie der Stolz.“

Pius X. (1835–1914) 257. Papst der katholischen Kirche

aus der Enzyklika "E Supremi Apostolatus", gefunden in Michael Davies, Partisanen des Irrtums, Sarto-Verlag 2004, ISBN 3932691431, S. 65

Stendhal Foto

„Für mich gibt es nur eine Regel: klar zu sein. Bin ich es nicht, so stürzt meine Welt in sich zusammen.“

Stendhal (1783–1842) französischer Schriftsteller im 19. Jahrhundert

Briefe, an Balzac, 30. Oktober 1840
Original französisch: "Je ne vois qu'une règle: être clair. Si je ne suis pas clair, tout mon monde est anéanti."
Briefe

Catull Foto

„Eine Liebe, die seit langem besteht, gibt man nicht leicht auf.“

Catull (-84–-54 v.Chr) römischer Dichter

Gedichte Catulls (Carmina Catulli), Gedicht 76,13; an die Götter

Marie von Ebner-Eschenbach zitat: „Es gibt mehr naive Männer als naive Frauen.“
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„Es gibt mehr naive Männer als naive Frauen.“

Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 42
Aphorismen

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„Es gibt wenig aufrichtige Freunde. Die Nachfrage ist auch gering.“

Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 76
Aphorismen

Georg Christoph Lichtenberg Foto
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„Es gibt Medikamente, bei denen besteht die Hauptwirkung aus Nebenwirkungen.“

Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker

Weit Verbreitetes kurzgefasst, 7. Mai 2003
Weit Verbreitetes kurzgefasst

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„Wie kann man den Genuss von Greifenfleisch verbieten, wenn es diese Tiere gar nicht gibt?“

Zadig oder Das Schicksal, Kap. 4
Original franz.: "Comment défendre le griffon […], si cet animal n'existe pas?"
Zadig

Heinrich Heine Foto

„Es gibt zwei Sorten Ratten: // Die hungrigen und satten.“

Zeitgedichte, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/heine/gedichte/hh000157.htm
Briefe, Gedichte, Sonstige

Honoré De Balzac Foto

„Wenn ein Strang soviele Fäden hat, gibt es leicht Knoten.“

Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller

Das Bankhaus Nucingen - La maison Nucingen (1838)

Charles Baudelaire Foto

„Die schönste List des Teufels ist es, uns zu überzeugen, dass es ihn nicht gibt.“

Charles Baudelaire (1821–1867) französischer Schriftsteller

Der freigebige Spieler

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„Es gibt keine politische Bewegung, die nicht gleichzeitig auch eine gesellschaftliche wäre.“

Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist

Das Elend der Philosophie, MEW Bd. 4, S. 182
Das Elend der Philosophie (1847)

Jean Paul Foto

„Es gibt Menschen, denen jedes Lob Tadel ist, das nicht das größte ist.“

Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller

Bemerkungen über den Menschen, SW Abt.2, Bd.5 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
Bemerkungen über den Menschen

Henry Miller zitat: „Amerika gibt es nicht. Es ist ein Name, den man einer abstrakten Idee verleiht.“
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„Alles muß allem dienen. Es gibt im letzten Sinne keine Ungerechtigkeit.“

Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller

Ethisches 1906. In: Stufen (1922), S. 140
Stufen

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„Es gibt kaum ein beglückenderes Gefühl, als zu spüren, daß man für andere Menschen etwas sein kann.“

Manfred Weber (1972) deutscher Politiker (CSU), MdEP

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Empörung macht Mut. Es gibt keine feige Empörung.“

Sully Prudhomme (1839–1907) französischer Dichter

Gedanken