„Bin männlichen Geschlechts, der Geiz!“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 5665 / Der Abgemagerte
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
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Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 5665 / Der Abgemagerte
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Für Erfinder bietet unsere Sprache unendliche Möglichkeiten.“
Ernst R. Hauschka (1926–2012) deutscher Aphoristiker
„Die zwei schönsten Wörter in unserer Sprache sind nicht: Ich liebe dich!, sondern: Es ist gütig!“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
Ludwig Wittgenstein buch Philosophische Untersuchungen
Quelle: §109, Seite 52., Philosophische Untersuchungen (Philosophical Investigations)
„Unsere Sprache ist schwach, sogar ineffizient: Gott ist größer als alles, was gedacht werden kann.“
Anselm von Canterbury (1033–1109) Theologe und Philosoph des Mittelalters
„Falten machen einen Mann männlicher, eine Frau älter.“
Jeanne Moreau (1928–2017) französische Schauspielerin
P.M. Magazin, März 2008, S. 100
Andreas Weber (1967) deutscher Biologe, Philosoph, Publizist
Alles fühlt : Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften. - Berlin : Berlin Verlag, 2007 ISBN 3-8270-0670-8 - Seite 142
Mario Wandruszka (1911–2004) österreichischer Romanist und Sprachwissenschaftler
Die Mehrsprachigkeit des Menschen, Deutscher Taschenbuch Verlag, Ungekürzte Ausgabe, München 1981 ISBN 3-423-01723-6, S. 334