„Wer die Weite der Freiheit nicht kennt, findet die Enge des Gefängnisses gemütlich.“
Walter Ludin (1945) Schweizer katholischer Theologe, Kapuziner, Priester, freischaffender Journalist, Redaktor und Buchautor
Einfach ins Blaue, S. 8
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 327
„Wer die Weite der Freiheit nicht kennt, findet die Enge des Gefängnisses gemütlich.“
Walter Ludin (1945) Schweizer katholischer Theologe, Kapuziner, Priester, freischaffender Journalist, Redaktor und Buchautor
Einfach ins Blaue, S. 8
Walter Eucken (1891–1950) deutscher Ökonom
Das Ordnungspolitische Problem, S. 56-90, in: Walter Eucken, Franz Böhm (Hrsg.), ORDO, Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft, Band 1, Opladen, 1948, S.73
„Erst nach Sklaverei und Gefängnis kann die süßeste Wertschätzung der Freiheit kommen.“
Malcolm X (1925–1965) US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Brief an Arnold Zweig vom 15. Dezember 1935
Briefe
Max Stirner buch Der Einzige und sein Eigentum
S. 288, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/stirner_einzige_1845/296 <br class="br">Der Einzige und sein Eigenthum (1845)
Johann Wolfgang von Goethe Götz von Berlichingen
Götz von Berlichingen, Fünfter Akt – Gärtchen am Turn / Elisabeth
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)
„Wer anderen die Freiheit verweigert, verdient sie nicht für sich selbst.“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
„Wer nie in Banden war, weiß nichts von Freiheit.“
Jakob Bosshart (1862–1924) Schweizer Schriftsteller
Bausteine zu Leben und Zeit
