„Die Moral verkürzt den Menschen, der Mensch verkürzt das Leben.“
Francis Picabia (1879–1953) kubanischer Schriftsteller, Maler, Grafiker
Aphorismen
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 282
„Die Moral verkürzt den Menschen, der Mensch verkürzt das Leben.“
Francis Picabia (1879–1953) kubanischer Schriftsteller, Maler, Grafiker
Aphorismen
„Das Leben ist kurz, aber die Langeweile verlängert es.“
Jules Renard (1864–1910) französischer Schriftsteller
Journal
„Wer ungeduldig ist, verkürzt die Zeit, die er zum Leben hat.“
Hans Bemmann (1922–2003) österreichischer Schriftsteller
Stein und Flöte und das ist noch nicht alles
„Weihnachten: Ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
„Das Über-Ich ist die intrapsychisch verlängerte gesellschaftliche Autorität.“
Jürgen Habermas (1929) deutscher Soziologe und Philosoph
Rupert Lay (1929) deutscher Philosoph und Theologe, Unternehmensberater und Psychotherapeut
In dieser Formulierung auf S. 21 von "Ethik für Manager" (1. Aufl. Econ Verlag, 1989.), ISBN 3-430-15916-4
„Die Technik ist projizierter Geist, wie das Steinbeil verlängerte Faust gewesen ist.“
Ernst Jünger (1895–1998) deutscher Schriftsteller und Publizist
„Man muss im Leben wählen zwischen Langeweile und Leiden.“
Germaine de Staël (1766–1817) französische Schriftstellerin
Brief an Rochet, 1800