„Es ist schwer, einen uralten eingefleischten Größenwahn abzulegen.“
Marlen Haushofer buch Die Wand
Die Wand. 2. Auflage. [Hamburg & Düsseldorf]: Claassen, 1968. S. 238
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 206
„Es ist schwer, einen uralten eingefleischten Größenwahn abzulegen.“
Marlen Haushofer buch Die Wand
Die Wand. 2. Auflage. [Hamburg & Düsseldorf]: Claassen, 1968. S. 238
„Lieber genussvolle Gelassenheit
als geiler Größenwahn.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 216
„Liebe zwischen Bruder und Schwester – die Wiederholung der Liebe zwischen Mutter und Vater.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
„In der Liebe ist aller Anfang schwer, doch das Beenden noch viel mehr.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Der Klügere gibt nicht nach, S. 30
Der Klügere gibt nicht nach
„Eine solche Liebe war eine schwere Krankheit, von der man sich nie ganz erholt.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Es ist leicht den Haß, schwer die Liebe, am schwersten Gleichgültigkeit zu verbergen.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Das Staatspapier des Herzens. Fragmente und Aphorismen. Hg. von Werner Ehrenforth. Köln: Bund-Verlag, 1987. ISBN 3-7663-3036-5. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=217&kapitel=1#gb_found
„Höflichkeit ist die Schwester der Nächstenliebe, die Hass abschwächt und Liebe fördert.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
„Die Liebe ist ein leichter Vogel, setzt sich leicht irgendwo hin, und steht schwer auf.“
Emine Sevgi Özdamar (1946) türkisch-deutsche Schauspielerin und Schriftstellerin
Mutterzunge. Hamburg: Rotbuch-Verlag, 2006. S. 34. ISBN 3-434-54537-9
„Echtes ehren, // Schlechtem wehren, // Schweres üben // Schönes lieben!“
Paul Heyse (1830–1914) deutscher Schriftsteller
Wahlspruch. In: Gesammelte Werke, Erster Band, Gedichte, Siebente Auflage, Verlag von Wilhelm Hertz, Berlin 1901, Sprüche, Lebensweisheit, S. 414,