„Man darf den Führern nicht zu sehr vertrauen, dagegen sollte die Jugend unsere Hoffnung sein.“
Knut Hamsun (1859–1952) Norwegischer Schriftsteller
Neue Erde
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 145
„Man darf den Führern nicht zu sehr vertrauen, dagegen sollte die Jugend unsere Hoffnung sein.“
Knut Hamsun (1859–1952) Norwegischer Schriftsteller
Neue Erde
„Ich versuchte zu stöhnen, Hilfe! Hilfe! Aber der Ton war der eines höflichen Gesprächs.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
„Der eine bedarf der Hilfe des anderen.“
Sallust (-86–-34 v.Chr) römischer Geschichtsschreiber und Politiker
Der Catilinarische Krieg, 1
Original lat.: "Alterum alterius auxilio eget."
Johannes-Wilhelm Rörig (1959) deutscher Jurist
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/sexueller-missbrauch-praevention-interview-1.5052999
„Alles, was man vergessen hat, schreit im Traum um Hilfe.“
Elias Canetti (1905–1994) deutschsprachiger Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger
Die Provinz des Menschen : Aufzeichnungen 1942–1972. München: Hanser, 1973, S. 269 ISBN 3-446-11771-7
„Herr hilf meiner armen Seele.“
Edgar Allan Poe (1809–1849) US-amerikanischer Schriftsteller
Letzte Worte, 7. Oktober 1849
Letzte Worte
„Der Staat soll eine Hilfe für alle sein und nicht ein Geschäft für wenige.“
Georg Kaiser (1878–1945) deutscher Schriftsteller
Werke, Band 4, Hrsg. W. Huder, Propyläen Verlag, Berlin 1970, S. 632, books.google.de https://books.google.de/books?id=hkVcAAAAMAAJ&q=%22Der+Staat+soll+eine+Hilfe+f%C3%BCr+alle+sein+und+nicht+ein+Gesch%C3%A4ft+f%C3%BCr+wenige.%22