„Einige Bücher lassen uns frei und einige Bücher machen uns frei.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
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Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Die Umwelt interessiert mich einen Dreck.“
Michael O’Leary (Geschäftsmann) (1961) irischer Geschäftsmann, Vorsitzender von Ryanair
sueddeutsche.de http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ryanair-chef-michael-oleary-die-umwelt-interessiert-mich-einen-dreck-1.1065678
„Für den, der nichts hat, ist es verboten, keinen Dreck zu genießen.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
„Das ist der Dreck, an dem unsere Gesellschaft mal ersticken wird.“
Uli Hoeneß (1952) ehemaliger deutscher Fußballspieler, Fußballmanager, Vereinspräsident von Bayern München
über die Toten Hosen und ihr FC-Bayern-kritisches Lied "Bayern", zitiert in: DER SPIEGEL, 51/1999, dietotenhosen.de http://www.dietotenhosen.de/alldieganzenjahre_presse_lockerbauch.php
„Machd doch eiern Drägg (Dreck) alleene!“
Friedrich August III. (1865–1932) König von Sachsen
8. November 1918 im Zuge der erzwungenen Abdankung; Zit. nach "Dresdner Hefte - Beiträge zur Kulturgeschichte", 22. Jg., Heft 80 (Das "Rote Königreich" und sein Monarch), Seite 98. „Noch größere Wahrscheinlichkeit für die Entstehung der Legende bietet ein zweiter Bericht von glaubwürdiger Seite, der als Urheber dieser Äußerung nicht den König, sondern den späteren sozialdemokratischen Innenminister Sindermann bezeichnet. Dieser soll nämlich in einem Gespräch, das sich unter anderm auch mit der Person des Monarchen beschäftigte, in bezug auf diesen spöttisch geäußert haben: „Der wird jetzt auch sagen: ,Macht Euern Dreck alleene'." Wahrscheinlich wollte Sindermann damit nur einen mehr oder weniger schlechten Witz machen, der gewiß nicht böse gemeint war. Sicher konnte er nicht ahnen, daß sich später eine nach Sensationen lüsterne und auf Anekdoten versessene Presse dieser Äußerung bemächtigen und sie für den König in Anspruch nehmen werde.“ Friedrich Kracke: Friedrich August III., Sachsens volkstümlichster König (1964) S. 152 books.google https://books.google.de/books?id=LSI8AAAAMAAJ&q=dreck. <br class="br">Zugeschrieben
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
Brief an die Familie, Straßburg, 1. Januar 1836, S. 363, [buechner_werke_1879/559]
Briefe
Ray Bradbury (1920–2012) US-amerikanischer Schriftsteller
„Sauber gemacht wird erst, wenn einem der Dreck Tränen in die Augen treibt!“
Barry Trotter and the Unauthorized Parody
„Ich geh mir mal ein Stück Dreck aus dem Rücken drücken." - Gerlinde“
Sebastian Fitzek (1971) deutscher Schriftsteller und Journalist
Passagier 23