„Das größte Mysterium der Existenz ist die Existenz selbst.“
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
„Das größte Mysterium der Existenz ist die Existenz selbst.“
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
„Jede Existenz ist ein Milderungsgrund, geehrter Herr.“
Thomas Bernhard (1931–1989) österreichischer Schriftsteller
Watten: Ein Nachlaß
„Müssten wir dann nicht alle an unserer Existenz zweifeln?“
Kai Meyer (1969) Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor
Die Seiten der Welt
„Das Zentrum der Existenz eines jeden Menschen ist ein Traum.“
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
Richard Dawkins buch Der Gotteswahn
Der Gotteswahn. Ullstein Verlag, 2007, ISBN 3550086881. Übersetzer: Sebastian Vogel. S. 77
"What matters is not whether God is disprovable (he isn't) but whether his existence is probable." - S. 77,
Und es entsprang ein Fluss in Eden (River out of Eden, 1995), Der entzauberte Regenbogen (Unweaving the Rainbow, 1998), Der Gotteswahn (The God Delusion, 2006)
„Dies sind die letzten Ressourcen einer beleidigten und unerträglichen Existenz.“
Herman Melville (1818–1891) amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist
„Person ist der Mensch von Anbeginn seiner Existenz, Persönlichkeit muss er erst werden.“
Hans-Eduard Hengstenberg (1904–1998) deutscher Philosoph
Philosophische Anthropologie - 4. Aufl.. - Muenchen, Pustet, 1984, ISBN 978-3170820258 - Seite 35. - zitiert in Thomas Michael Krüger: Persönlichkeitsausdruck und Persönlichkeitswahrnehmung im Zeitalter der Investiturkonflikte - Georg Olms Verlag, 2002. S. 20 - ISBN 361500261X Google Books
„Was auch immer genannt wird, muss vorhanden sein. Nennen wir es das Axiom der Existenz.“
John Searle (1932) US-amerikanischer Philosoph
Sprechakte: Ein sprachphilosophischer Essay. Aus dem Englischen von R. u. R. Wiggershaus. Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 1971. S. ??
(Original engl.: "Whatever is referred to must exist. Let us call this the axiom of existence. ") - Speech Acts: An Essay in the Philosophy of Language. Cambridge University, London 1969 (Neuauflage). S. 77.