„Laß die Kindheit hinter dir, Freund, erwache!“
Jean Jacques Rousseau buch Julie oder Die neue Heloise
La Nouvelle Héloise, V, 1
Original franz.: "Sors de l'enfance, ami, réveille-toi!"
Julie oder Die neue Heloise (1761)
„Laß die Kindheit hinter dir, Freund, erwache!“
Jean Jacques Rousseau buch Julie oder Die neue Heloise
La Nouvelle Héloise, V, 1
Original franz.: "Sors de l'enfance, ami, réveille-toi!"
Julie oder Die neue Heloise (1761)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandtschaften I, 12
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
„Der erste Seufzer der Kindheit gilt der Freiheit.“
Luc de Clapiers de Vauvenargues (1715–1747) französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller
Unterdrückte Maximen, Maxime 749
Original franz.: "Le premier soupir de l’enfance est pour la liberté."
„Die ersten 40 Jahre der Kindheit sind die härtesten“
Unbekannter Autor
„Mein Ideal ist, zur Kindheit heranzureifen. Das wäre erst die wahre Reife.“
Bruno Schulz buch Sklepy cynamonowe
Die Zimtläden und alle anderen Erzählungen, (orig.: Sklepy cynamonowe, Sanatorium pod Klepsydrą, Kometa, Kraków 1964), aus dem Polnischen übersetzt von Josef Hahn, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-596-25066-8, Vorsatz zum Nachwort von A. Wirth, S. 337
Überpüft
„Einsam bist du sehr alleine - und am schlimmsten ist die Einsamkeit zu zweit.
(in: Kleines Solo)“
Erich Kästner (1899–1974) deutscher Schriftsteller
„Denn an sich ist nichts weder gut noch schlimm; das Denken macht es erst dazu.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Akt, 2. Szene / Hamlet
Original engl. "For there is nothing either good or bad, but thinking makes it so."
Hamlet - The Tragedy of Hamlet
„Es ist doch recht schlimm, so früh schon für seine Überzeugung sterben zu müssen.“
Ernst Elsenhans (1815–1849) badischer Revolutionär
Letzte Worte vor seiner Erschießung am 7. August 1849 in Rastatt
Zugeschrieben
„Es ist nicht so schlimm als wohl man denkt, wenn man's nur recht erfaßt und lenkt.“
Friedrich Wilhelm I. (Preußen) (1688–1740) König in Preußen (1713–1740)