„In die Berge gehen heißt nach Hause gehen.“
John Muir (1838–1914) schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter
„In die Berge gehen heißt nach Hause gehen.“
John Muir (1838–1914) schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter
„Ich habe viel Geld für Alkohol, Frauen und Autos ausgegeben, den Rest habe ich einfach verprasst.“
George Best (1946–2005) nordirischer Fußballspieler
zitiert in DER SPIEGEL 31. Juli 1988 http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,207540,00.html und [43302043] 28. November 2005 <br class="br">Original engl.: "I spent a lot of money on booze, birds and fast cars. The rest I just squandered" - zitiert bei BBC NEWS 14. Juni 2005 http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/4090840.stm
„Wenn wir gehen, nehmen wir unsere Heimat mit.“
Colum McCann (1965) irischer Schriftsteller und Journalist
Die große Welt
„In meinem Haus bin ich der Chef, meine Frau ist nur der Entscheidungsträger.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„42 ist eine schöne Zahl, die Sie mit nach Hause nehmen und Ihrer Familie vorstellen können.“
Douglas Adams (1952–2001) britischer Schriftsteller
„Man kann eine Frau ja auch wie eine Frau behandeln, ohne mit ihr ins Bett zu gehen.“
Monika Maron (1941) deutsche Schriftstellerin
[52345069] Nr.30/2007 vom 23. Juli 2007. S. 140
Interview: Romain Leick, Volker Hage. Nr.30/2007 vom 23. Juli 2007