„Und wenn die Noth nicht Eisen bricht, // Das Eisen bricht die Noth.“
Emanuel Geibel (1815–1884) deutscher Lyriker
Kriegslied. Aus: Gedichte. 2. Periode. 17. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1867. S. 5.
„Und wenn die Noth nicht Eisen bricht, // Das Eisen bricht die Noth.“
Emanuel Geibel (1815–1884) deutscher Lyriker
Kriegslied. Aus: Gedichte. 2. Periode. 17. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1867. S. 5.
„Der Magnet zieht das Eisen an, das Eisen den Mann, der Mann die Männer, Mannlichkeit die Weiber.“
Friedrich Ludwig Jahn (1778–1852) deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung
Deutsches Volksthum, S. 318, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/jahn_volksthum_1810/348 <br class="br">Deutsches Volksthum (1810)
„Ich wäre lieber ein Hammer als ein Amboss.“
Erwin Rommel (1891–1944) deutscher Generalfeldmarschall während des Nationalsozialismus
„Wenn dein einziges Werkzeug ein Hammer ist, wirst du jedes Problem als Nagel betrachten.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„In dem kommenden Jahrhundert wird das deutsche Volk Hammer oder Ambos sein.“
Bernhard von Bülow (1849–1929) Reichskanzler des Deutschen Reiches
Reichstagsrede vom 11. Dezember 1899. In: Stenographische Berichte über die Verhandlungen des Reichstags, X. Legislaturperiode. I. Session. 1898/1900, Vierter Band, Druck und Verlag der Norddeutschen Burchdruckerei und Verlags-Anstalt, Berlin 1900, S. 3295 (A) http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k10_bsb00003566_00534.html
„Hamm: Kann es überhaupt... (er gähnt) . . . ein Elend geben, das . . . erhabener ist als meines?“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
„Das Kino ist kein Stück Leben, sondern ein Stück Kuchen.“
Alfred Hitchcock (1899–1980) britischer Filmregisseur und -produzent