„Das Fenster ist sehr sauber - Ja da ist keine Scheibe drin“

—  Jo Dantes

Bearbeitet von Jo Dantes. Letzte Aktualisierung 8. September 2021. Geschichte

Ähnliche Zitate

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„Ein Buch ist ja keine Drehorgel, womit uns der Invalide unter dem Fenster unerbittlich die Ohren zermartert.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

S. 441
Eduards Traum

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„Man wünscht sich ja, in manchen Filmen des Lebens nicht dabei zu sein. Wenn man aber nun einmal drin ist, bleibt nur, klar das Zepter des Handelns in die Hand zu nehmen.“

—  Klaus Kleinfeld deutscher Manager 1957

zur Siemens-Schmiergeldaffäre im Interview mit dpa vom 20. Februar 2007, heise.de http://www.heise.de/newsticker/meldung/85598

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„Mancher kann nicht aus dem Fenster hinausdenken.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Vergebens predigt Salomo, S. 878
Spricker - Aphorismen und Reime

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„Ich denke an dichte Fenster! Kein anderes Land kann so dichte und so schöne Fenster bauen.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

BILD-Zeitung, 29. November 2004 auf die Frage, welche Empfindungen Deutschland in ihr weckt
2004

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„Der saubern Herren Pfuscherei // Ist, merk ich, schon bei Euch Maxime.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 106 f. / Dichter → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Zu Fuß oder mit dem Fahrrad; damals sangen wir den Mädchen ja auch Ständchen unterm Fenster. Heute fahren die Kerle im Porsche vor und hupen bloß noch.“

—  Gotthilf Fischer deutscher Chorleiter 1928

auf die Frage, wie er zu Beginn seiner Chorleitertätigkeit in die Dörfer kam; Stern Nr. 2/2011, 5. Januar 2011, S. 126.

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„Ich mache es mir zur Regel, den Weg nicht von Schnee zu säubern, bevor es nicht zu schneien aufgehört hat.“

—  Daniel Webster US-amerikanischer Politiker, US-Senator und Außenminister 1782 - 1852

In Zivilcourage von John F. Kennedy, S. 100

„Sauber gemacht wird erst, wenn einem der Dreck Tränen in die Augen treibt!“

—  Michael Gerber

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„Man muss das Geld zum Fenster rauswerfen, damit es zur Tür wieder reinkommt.“

—  Karl Lagerfeld deutscher Modeschöpfer, Designer und Fotograf 1933 - 2019

im Interview mit Ilka Piepgras. ZEITmagazin 51/2008 11. Dezember 2008 zeit.de https://www.zeit.de/2008/51/Symbole-Lagerfeld-51/komplettansicht
Siehe aber schon Robert Musil#Der Mann ohne Eigenschaften (ab 1930): "[Die] Natur des Geldes [...] will die Vermehrung genau so, wie die Natur des Tieres die Fortpflanzung anstrebt [...] wirft man das Geld wie ein Sämann zum Fenster hinaus, [...] kommt [es] vermehrt bei der Tür wieder herein. Es aber im stillen für Zwecke und Menschen verschenken, die ihm nichts nützen, das läßt sich nur mit einem Meuchelmord am Geld vergleichen." - Kapitel 92: Aus den Lebensregeln reicher Leute, S. 430,

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