„In einer halben Stunde ist die ganze Stadt sauber
Wenn jeder vor seiner eigenen Türe kehrt“

—  Unbekannter Autor

Bearbeitet von Jo Dantes. Letzte Aktualisierung 2. September 2021. Geschichte

Ähnliche Zitate

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„Mit dieser Stadt bin ich bis heute nicht warm geworden. Ich wusste nach ein paar Stunden, dass ich da nicht hingehöre.“

—  Joachim Król deutscher Schauspieler 1957

über München, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 98/2008 vom 26./27. April 2008, S. C3

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„Türen sind Mauerlöcher zum Ein- und Ausgehen. Man geht aus, um die Welt zu erfahren, und verliert sich dort drinnen, und man kehrt heim, um sich wiederzufinden, und verliert dabei die Welt, die man erobern wollte.“

—  Vilém Flusser tschechischer Kommunikations- und Medienphilosoph, Autor und Hochschullehrer 1920 - 1991

»Durchlöchert wie ein Emmentaler - Über die Zukunft des Hauses«, 4.3.1998, Telepolis http://www.heise.de/tp/r4/artikel/2/2285/1.html (Stand 4/2007)

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„Licht war seine letzte Forderung, eine halbe Stunde vor dem Ende befahl er: Die Fensterladen auf, damit mehr Licht eindringe.“

—  Friedrich von Müller Staatskanzler des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach und ein enger Freund Goethes 1779 - 1849

über Johann Wolfgang von Goethe, 22. März 1832

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„Oft schon musste eine ganze Stadt für die Übeltaten eines einzigen Mannes büßen.“

—  Hesiod, buch Werke und Tage

Werke und Tage, 240
Original griech.: "πολλάκι καὶ ξύμπασα πόλις κακοῦ ἀνδρὸς ἀπηύρα."

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„Da gab es vier Jahre lang ganze Quadratmeilen Landes, auf denen war der Mord obligatorisch, während er eine halbe Stunde davon entfernt ebenso streng verboten war. Sagte ich: Mord? Natürlich Mord. Soldaten sind Mörder.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

„s:Der bewachte Kriegsschauplatz“, in: „Die Weltbühne“ Nr. 31, 4. August 1931, S. 191f unter dem Pseudonym Ignaz Wrobel, siehe auch: w:Soldaten sind Mörder
Die Weltbühne

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„Wir wollen reden zu dieser Welt, kein halbes, sondern ein ganzes Wort, ein mutiges Wort, ein christliches Wort.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

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„Und seit jeher war es so, dass die Liebe erst in der Stunde der Trennung ihre eigene Tiefe erkennt.“

—  Khalil Gibran, buch Der Prophet

Der Prophet, Von der Liebe, Patmos, 2004, ISBN 978-3-491-50707-4
Original engl.: "And ever has it been that love knows not its own depth until the hour of separation."

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