Ähnliche Zitate
Giordano Bruno (1548–1600) italienischer Philosoph
Zwiegespräche vom unendlichen All und den Welten
Zwiegespräche vom unendlichen All und den Welten (1585)
„Sich in das unendlich Ferne zu verlieben, kann einem unendlich nahe gehen.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
Quelle: Hölscher, Laut Weise – Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, Vechta 2016
„Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!“
Johann Wolfgang von Goethe Erinnerung
Erinnerung
meist zitiert als: Warum in die Ferne schweifen? […]
Andere Werke
„Ich sehe nur, was mir nah erscheint, was ich am besten sehe, sehe ich krank.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
„Die Leiden sind wie Gewitterwolken: In der Ferne sehen sie schwarz aus, über uns grau.“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller