„Nichts ist getan, wenn noch etwas zu tun übrig ist.“

—  Carl Friedrich Gauß, Gauß: Werke, Bd. 5 (nach Worbs 1955, S. 43)
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übrig
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Carl Friedrich Gauß7
deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker 1777 - 1855
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Ähnliche Zitate

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„Nichts für erledigt ansehend, wenn noch etwas zu tun übrig wäre.“

—  Lukan römischer Dichter und Neffe Senecas 39 - 65
Der Bürgerkrieg oder Pharsalia II, 657

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„Spiel und Scherz darf man genießen, aber gleichsam wie den Schlaf und die übrigen Erholungen dann, wenn wir bedeutende und ernste Dinge genug getan haben.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr
De officiis (Vom pflichtgemäßen Handeln) I, 103

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„Die besten sind das Maß, an dem die übrigen gemessen werden.“

—  Kai Hensel deutscher Schriftsteller 1965
Klamms Krieg, in: Spectaculum 75, Suhrkamp Verlag, 2004, S. 102. ISBN 3518416189; das Copyright für den Dramatext hält die Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH, Berlin, 2003. Abdruck des Zitats mit freundlicher Genehmigung der Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH, Berlin

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„Es bedarf nur eines Anfangs, dann erledigt sich das Übrige.“

—  Sallust römischer Geschichtsschreiber und Politiker -86 - -34 v.Chr
Der Catilinarische Krieg, 20; Rede des Catilina

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„Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn man alles vergessen hat, was man gelernt hat.“

—  Werner Heisenberg deutscher Physiker und Nobelpreisträger 1901 - 1976
Schritte über Grenzen, Rede zur 100-Jahrfeier des Max-Gymnasiums, Piper 1973, S.106; in ähnlicher Form auch Albert Einstein, Marc Twain und Edward Wood, 1. Earl of Halifax zugeschrieben

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„Fertig bin ich allenfalls // Mit der Welt nun hier auf Erden, // Und nichts bleibt mir übrig, als // Fertig mit mir selbst zu werden.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866
Lieder und Sprüche (Frankfurt/Main 1867), S. 85

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„Der Mensch muss das Gute und Grosse wollen! Das Uebrige hängt vom Schicksal ab.“

—  Alexander Von Humboldt deutscher Naturforscher 1769 - 1859
An Freiesleben, Coruña, 4. Juni 1799. In: Karl Bruhns, Alexander von Humboldt. Eine wissenschaftliche Biographie, F. A. Brockhaus, Leipzig 1872, S. 274,

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„Es gibt Menschen, die nur leben, was Andre ihnen vom Leben übrig lassen.“

—  Richard Rothe deutscher evangelischer Theologe 1799 - 1867
Stille Stunden, Verlag von Hermann Koelling 1872, S. 120 Internet Archive

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„Fußball ist inzwischen die Nummer 1 in Frankreich. Handball übrigens auch.“

—  Heribert Faßbender deutscher Sportjournalist 1941
Der Spiegel, 31. Dezember 2005, spiegel. de

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„Wenn du dir den Kopf kahl scherst, so laß keine Locke für den Sonntag übrig.“

—  Jean Cocteau französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf 1889 - 1963
Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.286

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„Menschen, die viel von sich sprechen, machen - so ausgezeichnet sie übrigens sein mögen - den Eindruck der Unreife.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 42

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