„Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung.“
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph
„Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung.“
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph
„Sturheit ist konstante Beharrlichkeit unter Abschaltung des Gehirns.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Weit Verbreitetes kurzgefasst, 14. August 2003
Weit Verbreitetes kurzgefasst
„Vergebung ist keine gelegentliche Handlung, sondern eine konstante Haltung.“
Martin Luther King (1929–1968) US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler
„Die höherwertigen Rassen haben Rechte über die minderwertigen Rassen.“
Jules Ferry (1832–1893) französischer Politiker
Rede vor der Abgeordnetenkammer, 28. Juli 1885, wanadoo.fr http://perso.wanadoo.fr/jacques.morel67/ccfo/crimcol/node71.html <br class="br">Original franz.: "Les races supérieures ont un droit vis à vis des races inférieures."
„Die weiße Rasse ist die zukünftige, ist die am Geiste schaffende Rasse.“
Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie
Über das Wesen des Christentums (GA 349), S. 52
Über Rassen
„Nicht Politik verdirbt den Charakter, sondern schlechte Charaktere haben die Politik verdorben.“
Kai-Uwe von Hassel (1913–1997) deutscher Politiker (CDU), MdL, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, MdB, MdEP
über zu viele Berufspolitiker und deren mangelndes Format; Der Spiegel: GESTORBEN Kai-Uwe von Hassel http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8716762.html, Heftausgabe vom 12. Mai 1997 <br class="br">Zugeschrieben
„Die menschliche Rasse wurde seit Jahrtausenden versklavt.“
Keanu Reeves (1964) kanadischer Schauspieler
„Die Politik verdirbt den Charakter.“
Eugen Sierke (1845–1925) Kulturhistoriker und Zeitungsredakteur
in einem im September 1881 gedruckten Prospekt, als Werbung für das im Jänner 1882 erstmals erschienene Blatt mit dem Titel: 'Für die Gebildeten aller Stände', Untertitel 'Eine Zeitung für Nichtpolitiker', herausgegeben von Friedrich Bodenstedt, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 383
„Der Charakter des Menschen ist sein Schicksal.“
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph
Fragmente, B 119