„Ich wünsche ihnen allen ein grausames Leben und dann die Feuer und das Eis der Hölle und in den entsetzlichen Generationen zu einem geehrten Namen zu kommen.“
Samuel Beckett66
irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger 1906–1989Ähnliche Zitate
„Auf törichte Wünsche wartet zuweilen eine grausame Strafe: ihre Erfüllung.“
Isolde Kurz (1853–1944) deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
Allgemeines vom Menschendasein. In: Im Zeichen des Steinbocks, bei Georg Müller, München und Leipzig 1905, S. 7,
„Sterne, verstecke deine Feuer; Lass kein Licht meine schwarzen und tiefen Wünsche sehen.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Ohne Literatur, Leben ist die Hölle.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller

„Und wenn die Noth nicht Eisen bricht, // Das Eisen bricht die Noth.“
Emanuel Geibel (1815–1884) deutscher Lyriker
Kriegslied. Aus: Gedichte. 2. Periode. 17. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1867. S. 5.
„Jede Existenz ist ein Milderungsgrund, geehrter Herr.“
Thomas Bernhard (1931–1989) österreichischer Schriftsteller
Watten: Ein Nachlaß