„Alle Umgangssprache ist Metapher, und alle Metapher ist Poesie.“
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
„Alle Umgangssprache ist Metapher, und alle Metapher ist Poesie.“
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
„Das Symptom ist eine Metapher.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
„Gegen Leute mit Maschinengewehren helfen keine Metaphern.“
Halyna Kruk (1974) ukrainische Schriftstellerin, Übersetzerin und Hochschullehrerin
Quelle: „ALLES IST TEURER ALS UKRAINISCHES LEBEN“: Texte über Westsplaining und den Krieg. Edition.fotoTAPETA Berlin, 2022, ISBN 978-3949262296 S.154
„Wie eine Metapher sich selbst umbringt, ist immer traurig mitanzusehen.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Pall Mall Gazette, 30. Mai 1887
Original engl.: "A simile committing suicide is always a depressing spectacle."
über folgende Verse aus "Seymour's Inheritance, A Short Story in Blank Verse" von James Ross: "Im Fenster seines Herzens war der Vorhang// des Glückes zugezogen durch den Gram" ("And in the windows of his heart the blinds // Of happiness had been drawn down by Grief")
Andere Quellen
„Das Einzige, was ich an der Freiheit liebe, ist der Kampf um sie.“
Henrik Ibsen (1828–1906) norwegischer Schriftsteller
Brief an Georg Brandes, Dresden, 20. Dezember 1870. Hier nach books.google (S. 147) http://books.google.de/books?id=7wsYAAAAIAAJ&q=dezember
„Liebe ist das einzige, was wächst, indem wir es verschwenden.“
Ricarda Huch (1864–1947) deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin
Gesammelte Werke, Band 7: Schriften zur Religion und Weltanschauun, Hrsg. Wilhelm Emrich, Kiepenheuer & Witsch, Köln 1966, S. 580, books.google.de https://books.google.de/books?&id=FwezAAAAIAAJ&q=%22Liebe+ist+das+einzige%22
„Das einzige Bedauern, das ich im Sterben haben werde, ist, wenn es nicht für die Liebe ist.“
Gabriel García Márquez (1927–2014) kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger
„Die Liebe, die wir verschenken, ist die einzige, die wir behalten.“
Elbert Hubbard (1856–1915) US-amerikanischer Schriftsteller und Verleger