„Außerdem riechen sie immer nach Brot und Butter.“

Original

Besides, they always smell of bread and butter.

Stanza 39.
Beppo (1818)

Letzte Aktualisierung 30. März 2020. Geschichte
Themen
brot, buttern
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britischer Dichter 1788 - 1824

Ähnliche Zitate

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„Brot und Spiele.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 50

Satiren (Satirae, Satyrae) X, 81
Original lat.: "Panem et circenses"

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„Die blaue Kornblum wohnt versteckt, // So hab ich meinen Schatz entdeckt. // Sie kann nicht meinen Händen wehren, // Wiegt sie wie's Sommerfeld die Ähren. // Die Ähren sind jetzt körnerschwer, // Als läg schon Brot mannshoch umher, // […] Mein Schatz die Ähren streicheln tut. // »Nach Leben riechen sie so gut.«“

—  Max Dauthendey deutscher Dichter und Maler 1867 - 1918

Gesammelte Werke in 6 Bänden, Bd. 4: Lyrik und kleinere Versdichtungen, München: Albert Langen, 1925. S. 151 http://www.zeno.org/Literatur/M/Dauthendey,+Max/Gedichte/Singsangbuch.+Liebeslieder/Die+blaue+Kornblum+wohnt+versteckt

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„Wir sagen nicht: Wählt Thälmann, dann habt ihr Brot und Freiheit. Wir sagen, um Brot und Freiheit müßt ihr kämpfen!“

—  Ernst Thälmann deutscher Politiker (KPD), MdHB, MdR 1886 - 1944

"Reden und Aufsätze" Band 2, Verlag Rote Fahne, 1975; Original: Die Rote Fahne, 1. März 1932

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„Verschwundene sind das täglich' Brot der Journalisten.“

—  Diana Gabaldon US-amerikanische Autorin der Gegenwart 1952

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„Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen.“

—  Marie Antoinette Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793

das Zitat geht zurück auf Jean-Jacques Rousseau, Bekenntnisse, Band VI. ('Brioche' ist eine französische Backware, die dem deutschen Stuten ähnlich ist. Die Übersetzung mit 'Kuchen' ist also nicht ganz korrekt. Dennoch wird sie gerne genutzt, um den vermeintlich negativen Charakter der Marie Antoinette zu unterstreichen.)
Original franz.: "S'ils n'ont pas de pain, qu'ils mangent de la brioche."
Fälschlich zugeschrieben

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„Die Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825

Museum, Sämtliche Werke, 1.Abt., Bd. 16 - Quelle: Harenberg Lexikon der Sprichwörter und Zitate (2002, 3. Auflage)
Weitere Werke

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„Glauben empfangen wir von Gott immer nur so viel, wie wir für den gegenwärtigen Tag gerade brauchen. Der Glaube ist das tägliche Brot, das Gott uns gibt.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Brecht das Doppeljoch entzwei! // Brecht die Noth der Sklaverei! // Brecht die Sklaverei der Noth! // Brot ist Freiheit, Freiheit Brot!“

—  Georg Herwegh revolutionärer deutscher Dichter 1817 - 1875

Verse 45-48
Bundeslied für den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (1863)

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„Mir ist es piepegal, ob Salz, Butter, Wein oder Frauen schlecht für mich sind; das Leben ist eine unheilbare Krankheit.“

—  George Tabori britischer Theaterautor, Theaterregisseur und Journalist 1914 - 2007

http://www.zeit.de/1984/22/der-alte-mann-und-was-mehr 25. Mai 1984

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„Möglichkeit ist kein Luxus, sie ist genauso wichtig wie Brot.“

—  Judith Butler US-amerikanische Philosophin, Hochschullehrerin und Autorin 1956

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