„An den Alliierten Kontrollrat! Erschiessen hätte ich mich ohne weiteres lassen! Es ist aber nicht möglich, den Deutschen Reichsmarschall durch den Strang zu richten! Dies kann ich um Deutschlands willen nicht zulassen. Ausserdem habe ich auch keine moralische Verpflichtung, mich dem Strafvollzug meiner Feinde zu unterziehen. Ich wähle deshalb die Todesart des grossen Hannibal. Hermann Göring“

—  Hermann Göring, Brief an den Alliierten Kontrollrat, 11. Oktober 1946 (vier Tage vor seinem Suizid), nach Günther Haase, Kunstraub und Kunstschutz, Band I: Eine Dokumentation, Norderstedt 2008, S. 378 books.google https://books.google.de/books?id=CJJ8tb4IY6cC&pg=PA378&q=kontrollrat#v=onepage
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Hermann Göring14
deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Ministerpräsident, Reichs… 1893 - 1946

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„Für die Alliierten und für Deutschland wird es der längste Tag sein!“

—  Erwin Rommel deutscher Generalfeldmarschall während des Nationalsozialismus 1891 - 1944

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„Wir werden nicht zulassen, dass technisch manches möglich ist, aber der Staat es nicht nutzt.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954
2008, Zum Thema Überwachung auf einer Wahlkampfveranstaltung in Osnabrück, http://cdudemokraten.wordpress.com/page/2/ Mitschnitt http://udovetter.de/lawblog/merkel_os.mp3, Januar 2008

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„Bei der Wahl seiner Feinde kann man nicht vorsichtig genug sein.“

—  Oscar Wilde, buch Das Bildnis des Dorian Gray
Das Bildnis des Dorian Gray - The Picture of Dorian Gray, Das Bildnis des Dorian Gray, Kapitel 1 / Lord Henry Original engl.: "A man cannot be too careful in the choice of his enemies."

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„Die Weimarer Republik stürzte auch deshalb, weil es nicht genug Deutsche gab, die liberale Prinzipien vertraten. Und auch heute noch wird Deutschland hin und wieder von einem anti-liberalen Hauch durchweht.“

—  Fritz Stern US-amerikanischer Historiker 1926 - 2016
Kulturzeit, 3sat, Eva Hassel-von Pock, 13. November 2006, 3sat.de http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/kulturzeit/lesezeit/100252/index.html

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„Es ist erlaubt, sich vom Feind belehren zu lassen.“

—  Ovid, Metamorphosen
Metamorphosen, IV, 428 Original lat.: "Fas est et ab hoste doceri."

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„Es wäre moralisch falsch gewesen, wenn wir die Bombe gehabt, aber nicht benutzt hätten - auf dass Millionen weitere Menschen sterben.“

—  Paul Tibbets US-amerikanischer Pilot und Soldat 1915 - 2007
Zugeschrieben, zitiert von der Sächsischen Zeitung vom 3./4. November 2007, S. 27. sz-online http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1651811 “It would have been morally wrong if we’d have had that weapon and not used it and let a million more people die.” - zitiert im Nachruf der New York Times 2. November 2007 http://www.nytimes.com/2007/11/02/obituaries/02tibbets.html?pagewanted=all

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„Wir wählen, wen wir in unsere Welt lassen.“

—  Robin Williams US-amerikanischer Schauspieler und Komiker 1951 - 2014

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„Wenn du einen Feind eingekreist hast, laß ihm einen Fluchtweg.“

—  Sunzi chinesischer General und Militärstratege -543 - -495 v.Chr

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„Die Wahrheit vor der Wahl - das hätten Sie wohl gerne gehabt.“

—  Sigmar Gabriel deutscher Politiker 1959
zu angeblichen rot-grünen Steuererhöhungsplänen, Rheinische Post, 1. Oktober 2002

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„Der Hauptfeind des deutschen Volkes steht in Deutschland: der deutsche Imperialismus, die deutsche Kriegspartei, die deutsche Geheimdiplomatie.“

—  Karl Liebknecht Deutscher Politiker (KPD), MdR 1871 - 1919
"Der Hauptfeind steht im eigenen Land!", Flugblatt im Mai 1915 - marxists.org https://www.marxists.org/deutsch/archiv/liebknechtk/1915/05/feind.htm

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„Der Deutsche hängt an seinen Dynastien, und die Dynastien hängen auch an Deutschland.“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898
Zu den Vertretern Thüringens in Kissingen, am 2. August 1893

„Die großen Dinge haben einen tödlichen Feind: die großen Worte.“

—  Hans Krailsheimer 1888 - 1958
Kein Ausweg ist auch einer. Verlag Ernst Heimeran, München 1954

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„Der Antisemitismus ist dem Nationalismus blutsverwandt und dessen bester Alliierter.“

—  Carl von Ossietzky deutscher Journalist, Schriftsteller, Pazifist, Friedensnobelpreisträger und Herausgeber der „Zeitschrift Die Weltbühne“ 1889 - 1938
Beiträge in "Die Weltbühne", Antisemiten. In: Die Weltbühne, 28. Jahrgang, Nummer 29, 19. Juli 1932, 2. Band, Verlag der Weltbühne, Charlottenburg, S. 88,

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„Was braucht mich Deutschlands Größe denn zu kümmern! // Ist Deutschlands nicht längst schon groß genug? // Was schafft die Größe mir als größ're Steuern!“

—  Frank Wedekind deutscher Schriftsteller und Schauspieler 1864 - 1918
Andere Werke, Ein politisch Lied. Von der deutschen Flotte. (unter dem Pseudonym: Hermann). Aus: Simplicissimus, 27. November 1897, Jg. 2, H. 35, S. 278 http://swk-web1.weimar-klassik.de/simplicissimus/02/02%2035.pdf

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