„Die Sache halte fest, die Worte folgen.“

Ratschlag, sich als Redner auf das Thema zu konzentrieren und nicht auf seine rhetorische Ausschmückung. Überliefert durch Gaius Iulius Victor: Ars Rhetorica books.google http://books.google.de/books/about/Ars_rhetorica.html?id=2o5fAAAAMAAJ&dq=%22rem+tene%22, PONS Wörterbuch der lateinischen Redensarten, S. 130 http://books.google.de/books?id=yPdwgFip4CYC&pg=PA130
"Rem tene, verba secuntur."

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Cato der Ältere4
römischer Konsul -234 - -149 v.Chr

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„Kein Band hält so fest wie dieses.“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898

Bekenntnis zu seinem Corps am 27. April 1895 in Friedrichsruh, Quelle: Franz Stadtmüller: Geschichte des Corps Hannovera zu Göttingen 1809-1959. S. 119 mwN

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„Warum sollte eine Folge von Wörtern alles andere als ein Vergnügen sein?“

—  Gertrude Stein US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin 1874 - 1946

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„Das Wort ist der Tod der Sache.“

—  Jacques Lacan französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

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„Um meine Worte zu relativieren, lass ich ihnen Taten folgen.“

—  Rolf Dobelli Schweizer Schriftsteller und Unternehmer 1966

Turbulenzen, Diogenes Verlag, Zürich 2007, ISBN 3257065949 , S. 28
Mit Quellenangabe

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„Halte fest: du hast vom Leben // Doch am Ende nur dich selber.“

—  Theodor Storm deutscher Schriftsteller und Jurist 1817 - 1888

Für meine Söhne. In: Dichterstimmen der Gegenwart, Hrsg. Karl Weller, Verlag Heinrich Hübner, Leipzig 1856, S. 461,

„Hast du Glück in der Faust, so halte sie fest zu, denn es ist sehr schlüpfrig und lässt sich nicht gern wider Willen halten.“

—  Julius Wilhelm Zincgref deutscher Lyriker, Spruchdichter und Herausgeber 1591 - 1635

Apophthegmata

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„Die Zeichen der Dinge sind Empfindungen, die Zeichen der Begriffe Worte. Das Wort ist die Sache des Begriffes.“

—  Friedrich Heinrich Jacobi deutscher Philosoph 1743 - 1819

Werke 6 S. 205.
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„Es gibt halt so Sachen die sind problematisch, und Autobahn geht gar nicht, finde ich.“

—  Johannes B. Kerner deutscher Fernsehmoderator 1964

Begründung für den Rauswurf von Eva Herman aus seiner Sendung, welche anführte, während des Nationalsozialismus wurden auch Autobahnen gebaut. ZDF, 9. Oktober 2007, taz.de http://www.taz.de/index.php?id=start&art=5825&id=medien-artikel&src=SZ&cHash=d3dbb8ed51

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„Halte das Bild der Würdigen fest! Wie leuchtende Sterne // Teilte sie aus die Natur durch den unendlichen Raum.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Antiker Form sich nähernd
alternativ: "Fest bewahre der Würdigen Bild! …"
Andere Werke

„Das, was wirklich ist, kann man mit Wörtern ohnehin immer nur annähernd beschreiben; ein Wort ist eben nie genau die Sache selber.“

—  Hans Bemmann österreichischer Schriftsteller 1922 - 2003

Erwins Badezimmer. Die Gefährlichkeit der Sprache.

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„Derjenige Geschmack ist gut, der mit den Regeln übereinkömmt, die von der Vernunft, in einer Art von Sachen, allbereit fest gesetzet worden.“

—  Johann Christoph Gottsched deutscher Gelehrter und Schriftsteller 1700 - 1766

Versuch einer critischen Dichtkunst. Erster allgemeiner Theil. Das 3. Capitel. Aus: Werke. hg. von Joachim Birke und P. M. Mitchell. Band 6/1, Berlin; New York: Walter de Gruyter, 1968–1987. Seite 176 http://www.zeno.org/Literatur/M/Gottsched,+Johann+Christoph/Theoretische+Schriften/Versuch+einer+critischen+Dichtkunst/Erster+allgemeiner+Theil/Das+3.+Capitel

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„Ich bin weder Reaktionär noch Absolutist, ich halte den Absolutismus für eine unmögliche Sache; aber ich halte mich an unsere geschriebenen Verfassungen, die wir in Deutschland und in Preußen besitzen […].“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898

Rede im Deutschen Reichstag, 29. November 1881. reichstagsprotokolle.de 1881/82,1 http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k5_bsb00018436_00000.html, S. 87 linke Spalte

„Wer den Tatbestand ermitteln will, hält sich nicht am Ton der Rede auf, wer den Wandel eines Menschen beobachtet, hält sich nicht über seine Worte auf.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S.240

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„Folge nicht anderen, lass andere dir folgen.“

—  Margaret Thatcher Premierministerin des Vereinigten Königreichs 1925 - 2013

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„Die meisten Hochglanzmagazine machen Frauen nicht selbstbewusst, sondern halten an dem Gedanken fest, es sei das größte Ziel, für Männer begehrenswert zu sein.“

—  Isabel Allende chilenische Schriftstellerin 1942

Für Sie, 19. August 2007, zitiert bei presseportal.de "Männer fühlen sich durch weibliche Konkurrenz bedroht" http://www.presseportal.de/meldung/1034414/

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