„Ostern ist die Zukunft des Menschen. Hier wird er wieder der Mensch, wie er geplant war.“
August Everding (1928–1999) deutscher Regisseur, Manager, Kulturpolitiker und Intendant
Über die Schlacht von Stalingrad, die Göring am Vortag der Erstürmung des deutschen Hauptquartiers durch die Rote Armee mit der Schlacht bei den Thermopylen vergleicht: denselben Nachruhm wie die dort gefallenen Spartaner erwarte auch die Gefallenen von Stalingrad. Die deshalb als "Leichenrede" bekannt gewordene Ansprache Görings vom 30. Januar 1943 „zum zehnten Jahrestag der Nationalen Erhebung“ wurde aus dem Ehrensaal des Berliner Luftfahrtministeriums vom Rundfunk übertragen und war auch in Stalingrad zu empfangen. Audio im Webangebot des Imperial War Museum https://www.iwm.org.uk/collections/item/object/80003108, Teil 3/3, bei Minute 02:44. Foto in Das Detlev-Rohwedder-Haus – Spiegel der deutschen Geschichte https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/Broschueren_Bestellservice/2016-05-13-geschichte-des-bmf.pdf?__blob=publicationFile&v=4#page=12, S. 11.<br><br>Helmut Schmidt notierte in seinen Taschenkalender: "Charaktervolle Rede Hermann Görings zum 30. Januar." - Hartmut Soell: Helmut Schmidt. Band 1. DVA 2003, S. 138 books.google https://books.google.de/books?id=6RloAAAAMAAJ&q=charaktervolle<br><br>Joseph Goebbels' Tagebucheintrag siehe unten #Zitate mit Bezug auf Hermann Göring.
„Ostern ist die Zukunft des Menschen. Hier wird er wieder der Mensch, wie er geplant war.“
August Everding (1928–1999) deutscher Regisseur, Manager, Kulturpolitiker und Intendant
Nelly Sachs (1891–1970) deutsche Schriftstellerin, Lyrikerin und Literatur-Nobelpreisträgerin
So einsam ist der Mensch. Aus: Späte Gedichte. Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 1965. S. 146
Variante: So einsam ist der Mensch // sucht gen Osten // wo die Melancholia im Dämmerungsgesicht erscheint // Rot ist der Osten vom Hähnekrähen.
„Bei uns ist alle Tage Ostern, nur daß man einmal im Jahr Ostern feiert.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Oswald Spengler buch Der Mensch und die Technik
Der Mensch und die Technik, C. H. Beck, München 1931, S. 74,
Der Mensch und die Technik (1931)
„Unsere Mauern brachen, aber unsere Herzen nicht!“
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
Durchhalteparole mit Bezug auf die alliierte Bombardierung Berlins, zugeschrieben in: Die Weltbühne, Jg. 5, Berlin 1950, S. 648 books.google https://books.google.de/books?id=Y7G59rH0ItMC&q=mauern+brachen <br class="br">Über Führers Geburtstag am 20. April 1944 schreibt Goebbels in seinem Tagebuch: "Die Berliner Bevölkerung hat sich an der Ausschmückung der Reichshauptstadt in außerordentlichem Umfang beteiligt. Die Stadt ist übersät mit Transparenten mit der Aufschrift: 'Unsere Mauern brachen, aber unsere Herzen nicht.'" - Tagebucheintrag vom 21. April 1944, Die Tagebücher von Joseph Goebbels, Teil 2, Band 12, Saur, München u. a. 1995, ISBN 3-598-22308-0, S. 160 <br class="br">Zugeschrieben
„Ich wollte über den Tod schreiben, nur das Leben brach wie immer ein.“
Virginia Woolf (1882–1941) britische Schriftstellerin
„Ostern ist das Siegesfest des ewigen Lebens.“
Gertrud von Le Fort (1876–1971) deutsche Schriftstellerin
„Als es an der Zeit war über Liebe zu schreiben, brach die Feder entzwei, und das Papier riß.“
Dschalal ad-Din al-Rumi (1207–1273) islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens
Zitiert von Bayat/Jamnia in "Geschichten aus dem Land der Sufis"
Persisch: " چون قلم اندر نوشتن می شتافت//چون به عشق آمد قلم برخود شکافت//چون سخن در وصف این حالت رسید// هم قلم بشکست و هم کاغذ درید "
„Ich lag am Strand und Wellen von Schmerz brachen über mich herein aber ich konnte nicht ertrinken.“
John Green (1977) US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger
