„Was nützen uns die Künste ohne den Luxus, welcher sie nährt?“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
Abhandlung über die Wissenschaften und Künste
Briefe
Pücklers letzter Tagebucheintrag, Stiftung Fürst-Pückler-Park Bad Muskau (Hrsg.): L&H Verlag Hamburg 2006. ISBN 3-928119-99-0,
„Was nützen uns die Künste ohne den Luxus, welcher sie nährt?“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
Abhandlung über die Wissenschaften und Künste
Briefe
„Leben wir allein für dieses Leben, so sind wir die edelsten aller erschaffenen Wesen.“
Wilhelm Von Humboldt (1767–1835) deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin
„Die Kunst ist das Höchste und das Widerwärtigste gleichzeitig.“
Thomas Bernhard (1931–1989) österreichischer Schriftsteller
Alte Meister, Suhrkamp Frankfurt Taschenbuch 1553, erste Auflage 1985 S. 79. ISBN 9783518380536, ISBN 978-3518380536
Alte Meister (Roman, 1985)
„Es ist dein Leben - aber nur, wenn du es so schaffst.“
Eleanor Roosevelt (1884–1962) US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin
Karl Philipp Moritz (1756–1793) deutscher Schriftsteller
Über die bildende Nachahmung des Schönen, zitiert nach:Karl Philipp Moritz: Werke in zwei Bänden, Band 1, Berlin und Weimar 1973, S. 289, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005391814
„Natur ist Wahrheit; Kunst ist die höchste Wahrheit.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 14
Aphorismen
„Kunst ist Leben, Leben ist Kunst.“
Wolf Vostell (1932–1998) deutscher Maler, Bildhauer und Happeningkünstler
