„Wer mit sich selbst uneins ist, der ist niemands Freund.“
Johann Geiler von Kaysersberg (1445–1510) deutscher Prediger und Theologe
Das Seelenparadies
„Wer mit sich selbst uneins ist, der ist niemands Freund.“
Johann Geiler von Kaysersberg (1445–1510) deutscher Prediger und Theologe
Das Seelenparadies
„Wer die Umstände für sich hat, dem ist niemand gewachsen.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 229/230
„Du brauchst niemanden, der dir sagt, wer oder was du bist. Du bist, was du bist!“
John Lennon (1940–1980) britischer Musiker
„Wer jedes Freund seyn will, ist niemands Freund.“
Gottlieb Konrad Pfeffel (1736–1809) deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge
Das Chamäleon und die Vögel. Aus: Poetische Versuche. 6. Theil. 4. Auflage. Tübingen: Cotta, 1802. S. 195.
„Tugenden! Wer weiß, was Tugenden sind? Du nicht, ich nicht, niemand.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Der Kritiker als Künstler, Szene 1 / Gilbert
Original engl.: "Virtues! Who knows what the virtues are? Not you. Not I. Not any one."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist
„Wer Chaos produziert,
an dem ist niemand interessiert.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Wer bist du? Niemand. Wer ist Porridge? DIE WICHTIGSTE PERSON, DIE ES GIBT!“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
„Wer sich mit niemandem überwerfen möchte, macht sich zum Sklaven aller.“
Sully Prudhomme (1839–1907) französischer Dichter
Gedanken
„Wer braucht Mitleid, aber diejenigen, die mit niemandem Mitleid haben!“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph