„[…] wer nicht einmal ein vollkommenes Kind war, der wird schwerlich ein vollkommener Mann.“
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Zweites Buch, Hyperion an Bellarmin XXX, S. 140
Hyperion, I. Band
„[…] wer nicht einmal ein vollkommenes Kind war, der wird schwerlich ein vollkommener Mann.“
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Zweites Buch, Hyperion an Bellarmin XXX, S. 140
Hyperion, I. Band
Rudolf Alexander Schröder (1878–1962) deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Dichter sowie Architekt und Maler
Gedanken zur Religion, nach Gerhard Fieguth: Deutsche Aphorismen. Reclam 1978. S.239 books.google https://books.google.de/books?id=uxNlAAAAMAAJ&q=erl%C3%B6st <br class="br">Zitate mit Quellenangabe
„Früher fuhren die Heiligen gen Himmel.
Heut‘ sind es die Raketen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 300
„Früher zählte man Kinder,
heute sind es Dividenden.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 231
„Früher hatten Eltern etwa 4 Kinder. Heute haben Kinder etwa 4 Eltern.“
Arno Backhaus (1950) deutscher christlicher Liedermacher und Aktionskünstler
http://www.arno-backhaus.de/03c1989c9207b9b1f/
„Damit den Heiligen die Seligkeit besser gefalle und sie Gott noch mehr dafür danken, dürfen sie die Strafen der Gottlosen vollkommen schauen.“
Et ideo, ut beatitudo sanctorum eis magis complaceat, et de ea uberiores gratias Deo agant, dantur eis ut poenam impiorum perfecte intueantur.
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
(Original lat.: "et ideo, ut beatitudo sanctorum eis magis complaceat, et de ea uberiores gratias Deo agant, dantur eis ut poenam impiorum perfecte intueantur.") Super Sent., lib. 4 d. 50 q. 2 a. 4 qc. 1 co.
„Gott ist ein Zeuge, der nicht vereidigt werden kann.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger