„Das Brandmal aller Sklaven ist die Reue.“
Otto Erich Hartleben (1864–1905) deutscher Schriftsteller
Toscanischer Frühling, in: Von Reifen Früchten. Meiner Verse zweiter Teil. München, 1902
„Das Brandmal aller Sklaven ist die Reue.“
Otto Erich Hartleben (1864–1905) deutscher Schriftsteller
Toscanischer Frühling, in: Von Reifen Früchten. Meiner Verse zweiter Teil. München, 1902
„Reue ist Verstand, der zu spät kommt.“
Ernst von Feuchtersleben (1806–1849) österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist
Sämtliche Werke, Blätter, Hrsg. Friedrich Hebbel, Fünfter Band, Verlag von Carl Gerold und Sohn, Wien 1852, S. 316,
„Ich glaube, wir verschwenden viel zu viel Zeit mit Reue.“
Elizabeth von Arnim (1866–1941) britische Schriftstellerin
Elizabeth auf Rügen
„Wenn der Zorn verebbt, flutet die Reue.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Worthülsenfrüchte, 9. Januar 2002
Worthülsenfrüchte
„Reu um Geschehnes ist // Verlorne Arbeit!“
Christian Dietrich Grabbe (1801–1836) deutscher Dramatiker
Herzog Theodor von Gothland III, 1 / Gothland. In: Werke und Briefe, Band 1, Emsdetten 1960, S. 77,
Andere Werke
„Seligkeit zerstören ist auch Seligkeit.“
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe IV, 7 / Lady, S. 119 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/123 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
„Wir haben eine Welt geschaffen, um sie zu zerstören.“
Freddie Mercury (1946–1991) britischer Rocksänger
„Die Lust hat ihren Tag, so wie die Sonne, doch auch wie jene einen Abend: Reue.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Des Meeres und der Liebe Wellen I (Priester). Oxford: Basil Blackwell, 1947, S. 22
Stücke
„Der harte Mensch wird in seiner Eigenliebe noch härter.“
Johannes vom Kreuz (1542–1591) spanischer Dichter, Mystiker und Kirchenlehrer
Merksätze von Licht und Liebe
