Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff (1848–1931) deutscher Klassischer Philologe
"Krieges Anfang (gehalten am 27. August 1914)". In: Reden aus der Kriegszeit, Berlin: Weidmannsche Buchhandlung 1915, S. 9
Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff (1848–1931) deutscher Klassischer Philologe
"Krieges Anfang (gehalten am 27. August 1914)". In: Reden aus der Kriegszeit, Berlin: Weidmannsche Buchhandlung 1915, S. 9
„Diese Überlegenheit ist verschwunden - für immer.“
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Josephine the Singer, or the Mouse Folk
„Mitleid wird oft als Überlegenheit empfunden.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 146
„Jugend hat viel Herrlichkeit, // Alter Seufzen viel und Leid.“
Wolfram von Eschenbach (1170–1220) deutscher Dichter und Minnesänger
Original: "jugent hât vil werdekeit, // daz alter siuften unde leit" - Parzival 5, 13 f.
„Nichts verleiht mehr Überlegenheit, als ruhig und unbekümmert zu bleiben.“
Thomas Jefferson (1743–1826) dritter amerikanische Präsident
„Sie lachen mich aus, weil ich anders bin, ich lache über sie, weil sie alle gleich sind.“
Kurt Cobain (1967–1994) US-amerikanischer Rockmusiker
Heinz Marecek (1945) österreichischer Schauspieler, Regisseur und Kabarettist
über das Lachen, zu: "Ein Fest des Lachens - Weihnachten einmal anders", Residenz Verlag 2007 ISBN 978-3-701714-605, siehe auch Residenz Verlag http://www.residenzverlag.com/print.php?m=30&o=2&id_title=495
„Die zentrale Tatsache der Bibel ist die Überlegenheit der geistigen Kraft über die physische.“
Mary Baker Eddy buch Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift
Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift, 1998
