„Wir bewegen den Staub ständig von einem Ort zum anderen, um ihn durch mehr Staub zu ersetzen: Die Entropie gewinnt immer.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer 1881 - 1973

Ähnliche Zitate

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„Lieber Staub aufwirbeln als Staub ansetzen.“

—  Hubert Burda deutscher Kunsthistoriker und Verleger 1940

3sat-Gesprächsreihe, Gero von Boehm begegnet ... Hubert Burda, 3sat,18. Juni 2002

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„In Staub mit allen Feinden Brandenburgs!“

—  Heinrich Von Kleist, buch Prinz Friedrich von Homburg oder die Schlacht bei Fehrbellin

Prinz Friedrich von Homburg, V, 11 (Schlachtruf der Offiziere zum Ausklang des Stückes). In: Gesammelte Schriften. 2. Theil. Hrsg. von Ludwig Tieck. Berlin: Reimer, 1826. S. 306.
Prinz Friedrich von Homburg

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„Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele.“

—  Pablo Picasso spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer 1881 - 1973

„Der neue Besen kehrt gut, bevor er voll Staub ist.“

—  Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter

"Von Dieneste" in: "Bescheidenheit"; sprichwörtlich geworden: "Neue Besen kehren gut.", Ausgabe von Wilhelm Grimm, 2. Ausgabe, Göttingen 1860, 50, 12, zitiert nach: Büchmann, Geflügelte Worte, 32. Auflage Berlin 1972, S. 134
Original: "Der niuwe beseme kert vil wol // ê daz er stoubes werde vol."

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„Was war eigentlich diese Zeitreiserei? Ein Mann konnte sich doch nicht mit Staub bedecken, indem er sich in einem Paradoxon herumwälzte, oder?“

—  Herbert George Wells, buch Die Zeitmaschine

Die Zeitmaschine, dtv München, 8.Auflage Mai 2002, ISBN 3-423-12234-X, Seite 25
Original engl.: "What was this time travelling? A man couldn't cover himself with dust by rolling in a paradox, could he?" - The Time Machine, ch. 2 fourmilab.ch http://www.fourmilab.ch/etexts/www/wells/timemach/html/timemach_chap2.html

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„Es kann Deines Schöpfers Wille nicht sein, Dich, Ersten der Schöpfung, dem Staube zu weih'n, Dir ewig den Flug zu versagen!“

—  Otto Lilienthal deutscher Pionier des Gleit- und Muskelkraftflugs 1848 - 1896

Der Vogelflug als Grundlage der Fliegekunst, Berlin, 1889, S. 149 books.google (1943) http://books.google.de/books?id=bDwZAAAAIAAJ&q=sch%C3%B6pfers

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„Ein eigentümliches Gefühl bemächtigt sich meiner, während ich über die Stätte so großer Erinnerungen wandle - ein Gefühl von Flauheit. Kirchhöfe sind niemals heiter, selbst wenn sie den Staub noch so großer Berühmtheiten bergen.“

—  Martin Andersen Nexø dänischer Schriftsteller 1869 - 1954

Cordoba. In: Reiseschilderungen aus dem Süden. Aus dem Dänischen übersetzt von Karl Schodder und Emilie Stein. 1. Auflage. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag, 1978. S. 156

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„Im Namen der Menschheit fordere ich, daß der schwarze Stein zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, daß Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen.“

—  Gustave Flaubert französischer Schriftsteller (1821-1880) 1821 - 1880

Briefe
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues)

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„Brandt hat auch eine Serie von Elefanten-Witzen auf Lager, die er immer neu variiert. Etwa so: "Mit den Europa-Verhandlungen ist es wie mit dem Liebesspiel der Elefanten: Alles spielt sich auf hoher Ebene ab, wirbelt viel Staub auf - und es dauert sehr lange, bis etwas dabei herauskommt."“

—  Willy Brandt vierter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1969–1974) 1913 - 1992

Ernst Goyke: Die 100 von Bonn. Zwischen Barzel und Wehner. Bergisch Gladbach, Gustav Lübbe Verlag, 1970. S. 43 books.google http://books.google.de/books?id=P2YTAQAAMAAJ&dq=elefanten-witzen. Zitiert von Klaus Wowereit in seiner Antrittsansprache als Präsident des Bundesrates am 9. November 2001, bundesrat.de http://www.bundesrat.de/SharedDocs/pm/2001/249-2001.html
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„Der Himmel weiß, dass wir uns niemals unserer Tränen schämen müssen, denn sie sind der Regen auf den blind machenden Staub der Erde, der über unserem harten Herzen liegt.“

—  Charles Dickens, buch Große Erwartungen

Große Erwartungen (Great Expectations), Kapitel 19
Original engl.: "Heaven knows we need never be ashamed of our tears, for they are rain upon the blinding dust of earth, overlying our hard hearts."
Große Erwartungen (Great Expectations)

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