„Freunde müßen sich frey bewegen können, und die Freundschaft muß ihnen durch Formen keine Feßeln aufzwingen.“

Brief vom 12. September 1812 an Hinrich Lichtenstein, Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe. Digitale Edition, http://www.weber-gesamtausgabe.de/A040521

Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Komponist 1786 - 1826

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Citát „Wollen, Freunde zu sein, ist schnelle Arbeit, aber Freundschaft ist eine langsame reifende Frucht.“
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„Die Zucht der Familie ist veränderlich, auswählend, bildend, unterweisend, sie muß das Individuum lenken. Aber der Staat darf nicht lenken; er muß Bedingungen schaffen, aber nicht Individualitäten formen.“

—  Woodrow Wilson US-amerikanischer Politiker, Präsident der Vereinigten Staaten (1913 1921) 1856 - 1924

Der Staat. Elemente historischer und praktischer Politik. Übersetzung Günther Thomas. Berlin, Leipzig: Hillger 1913. S. 483 books.google http://books.google.de/books?id=HCriAAAAMAAJ&dq=unterweisend
Original engl.: "Family discipline is variable, selective, formative: it must lead the individual. But the state must not lead. It must create conditions, but not mould individuals." - The State. Elements of Historical and Practical Politics, revised edition p. 638 books.google http://books.google.de/books?id=MHprtJvMazQC&q=%22variable,+selective,+formative%22
Der Staat (The State, 1893)

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„Ich bekomme sogar schon ein leichtes Schütteln, wenn jemand, der mir guten Tag sagt, mir gleich sagen muß: Die besten Freunde meiner Großeltern waren Juden. Ich frage dann zurück: Würden Sie einem Katholiken auch sofort erzählen müssen, daß die Freunde Ihrer Großeltern katholisch waren?“

—  Ignatz Bubis deutscher Politiker (FDP), Vorsitzender des Zentralrates der Juden in Deutschland (1992–1999) 1927 - 1999

Interview mit Hermann L. Gremliza in konkret 2/99, wiedergegeben in http://www.trend.infopartisan.net/trd0299/t120299.html und http://www.ureader.de/msg/14931974.aspx sowie in Joachim Rohloff: Ich bin das Volk. Martin Walser, Auschwitz und die Berliner Republik. Konkret Literatur Verlag, Hamburg 1999. S. 132

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„Was ist die Mode? Vom künstlerischen Standpunkt ist sie gewöhnlich eine so unerträgliche Form von Häßlichkeit, daß sie mit jedem halben Jahr geändert werden muß.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Sämtliche Werke in deutscher Sprache, 5. Band: Betrachtungen. Übersetzt von Emanuela Mattl - Löwenkreuz, Max Meyerfeld und Paul Wertheimer. Wien, Leipzig: Wiener Verlag 1906
Original engl.: "What is a fashion? From the artistic point of view, it is usually a form of ugliness so intolerable that we have to alter it every six months." - "Literary and Other Notes I" in: The Woman's World, November 1887
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