„Sie können nicht für neue Horizonte schwimmen, bis Sie den Mut haben, das Ufer aus den Augen zu verlieren.“

Original

You cannot swim for new horizons until you have courage to lose sight of the shore.

Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
William Faulkner Foto
William Faulkner19
US-amerikanischer Schriftsteller 1897 - 1962

Ähnliche Zitate

André Gide Foto
Frank Sinatra Foto

„Verliere nicht deinen Mut, werde wütend.“

—  Frank Sinatra US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer 1915 - 1998

Émile Michel Cioran Foto
Muhammad Ali Foto
Walt Disney Foto

„Wenn wir Fantasie betreiben, dürfen wir die Realität nicht aus den Augen verlieren.“

—  Walt Disney US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger 1901 - 1966

Marie Antoinette Foto

„Mut habe ich solange gezeigt, glaubt Ihr, ich werde ihn verlieren, wenn mein Leiden ein Ende findet?“

—  Marie Antoinette Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793

Kurz vor der Hinrichtung, als der Pfarrer auf ihrem Karren sie ermutigen wollte, tapfer zu sein.
Zugeschrieben

Florence Nightingale Foto
Anne Frank Foto
Walt Disney Foto

„Ich hoffe nur, dass wir eines nie aus den Augen verlieren - dass alles mit einer Maus begann.“

—  Walt Disney US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger 1901 - 1966

Thomas Fuller Foto

„Die mächtigen Wale, welche schwimmen in einem Meer von Wasser, und ein Meer von Tran in sich schwimmen haben.“

—  Thomas Fuller englischer Historiker 1608 - 1661

Fuller: Vom Geistlichen und Weltlichen Stande, zitiert in Herman Melville, Moby-Dick oder Der Wal, Herausgeber Daniel Göske, Übersetzt von Matthias Jendis, Hanser Verlag, 2001, ISBN 978-3-44620-079-1, S. 20,
"Who made the mighty whales, who swim in a sea of water, and have a sea of oil swimming in them?" - The Holy and Profane States (1648). Cambridge 1831. p. 114
bei Melville in dem dem Roman vorangestellten Abschnitt "Extracts (supplied by a sub-sub-librarian)" zitiert als "The mighty whales which swim in a sea of water, and have a sea of oil swimming in them. // FULLER'S PROFANE AND HOLY STATE" '

Petron Foto

„Die Fische müssen schwimmen.“

—  Petron römischer Schriftsteller 27 - 66

Satiren, 39
Original lat.: "Pisces natare oportet."

Ramakrishna Paramahamsa Foto

„Wer schwimmen lernen will, muss ein paar Tage üben. Niemand wird am ersten Tag riskeren, im Meer zu schwimmen. Ebenso ist es, wenn du im Meer Brahmans schwimmen willst. Da musst du vorher auch viele erfolglose Versuche machen, bis du schließlich richtig schwimmen kannst.“

—  Ramakrishna Paramahamsa hinduistischer Mystiker 1836 - 1886

Sayings or Sri Ramakrishna. Sri Ramakrishna Math, Mylapore Madras 1971, Seite 571, Original Übersetzung von Frank Ziesing, ramakrishna.de http://www.ramakrishna.de/ramakrishna/ramakrishnaworte.php ( CC BY 3.0 DE http://www.ramakrishna.de/sonstiges/impressum_.php)

Xokonoschtletl Gomora Foto

„Beneide nicht den Adler, weil er fliegen kann, er kann nicht schwimmen wie du.“

—  Xokonoschtletl Gomora mexikanischer Buchautor und Referent 1951

Ansichten eines Wilden über die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993 , S. 54, ISBN 3-926876-07-7

August Strindberg Foto

„Gegen den Kulturstrom kann man nicht schwimmen, doch man kann sich an Land retten.“

—  August Strindberg schwedischer Schriftsteller und Künstler 1849 - 1912

Der Sohn der Magd

„Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.“

—  Timo Frasch

Warum die Pandemie eine Geschichte des Selbstbetrugs ist
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/warum-die-corona-pandemie-eine-geschichte-des-selbstbetrugs-ist-17256295.html

„Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.“

—  Timo Frasch

Warum die Pandemie eine Geschichte des Selbstbetrugs ist
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/warum-die-corona-pandemie-eine-geschichte-des-selbstbetrugs-ist-17256295.html

Eckhart Tolle Foto

„Wenn das Fernrohr das Auge war, das den Zugang zu einer Welt neuer Tatsachen eröffnete und zu neuen Methoden, um diese Tatsachen zu ermitteln, dann war die Druckpresse das Stimmband.“

—  Neil Postman US-amerikanischer Medienwissenschaftler und Sachbuch-Autor 1931 - 2003

Das Technopol: die Macht der Technologien und die Entmündigung der Gesellschaft, S. 73. Übersetzer: Reinhard Kaiser. Frankfurt am Main, 1992. ISBN 3100624130. ISBN 978-3100624130

Ähnliche Themen