„Von jeher sind die Christen eher der Masse gefolgt als dem Stifter ihrer Religion.“
Bertrand Russell (1872–1970) britischer Mathematiker und Philosoph
„Von jeher sind die Christen eher der Masse gefolgt als dem Stifter ihrer Religion.“
Bertrand Russell (1872–1970) britischer Mathematiker und Philosoph
„Wer ein Philosoph werden will, darf sich nicht vor Absurditäten fürchten.“
Bertrand Russell (1872–1970) britischer Mathematiker und Philosoph
Probleme der Philosophie (1912), Frankfurt am Main 1967, S. 20
("whoever wishes to become a philosopher must learn not to be frightened by absurdities." - The Problems of Philosophy (1912). Reissued 2001, Oxford University Press. Seite 9.
„Ein Schriftsteller in einer Bibliothek ist etwa dasselbe wie ein Eunuch in einem Harem.“
John Braine (1922–1986) britischer Autor
New York Times, 7. Oktober 1962
Original engl.: "Being a writer in a library is rather like being a eunuch in a harem."
„Es [das Volk] haßt die Genießenden, wie ein Eunuch die Männer.“
Danton's Tod I, 5 / Danton, S. 42, [buechner_danton_1835/46]
Dantons Tod (1835)
„Wer Masse aufwühlt, wühlt die Hölle auf.“
Ernst Toller (1893–1939) deutscher Schriftsteller und Politiker
Masse-Mensch, Gustav Kiepenheuer Verlag, Zweite Auflage, Potsdam 1922, S. 70,
„Wer in einem blühenden Frauenkörper das Skelett zu sehen vermag, ist ein Philosoph.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Alte illustrierte Blätter", in: "Neues Wiener Journal", 18. Februar 1932
Andere
Max Goldt (1958) deutscher Schriftsteller und Musiker
Ich und mein Staubsauger, Ausgabe 22, Berlin Juli 1988
„Ein Narr hat Glück in Masse, // Wer klug, hat selten Schwein.“
Peinlich berührt, Band 4, S. 430f.
Schein und Sein
Lorenzo Valla (1407–1457) italienischer Humanist und Kanoniker
Von der Eleganz der lateinischen Sprache (Elegantiarum linguae latinae libri sex, 1449)
„Auf die Masse soll und muss jeder Dichter wirken, mit der Masse nicht.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Ästhetische Studien. Sämtliche Werke 9. Band, Stuttgart: Cotta, 1879, S. 262
Anderes