„Alles, was lebt, wird mit Gottes Geißel auf die Weide getrieben.“

—  Heraklit

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 10. September 2019. Geschichte
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Heraklit43
griechischer vorsokratischer Philosoph -535

Ähnliche Zitate

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„Es lebt ein Gott zu strafen und zu rächen.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 186
Wilhelm Tell (1804)

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„Dein Leben hört nicht auf, wie tieff man dich begräbt, Wann du in Gott, und Gott hinwieder in dir lebt.“

—  Daniel Czepko von Reigersfeld deutscher Dichter und Dramatiker 1605 - 1660

Monodisticha Sapientum, III, 1 "Vorgeführtes Leben", S. 590

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„Der Christ lebt aus den Zeiten Gottes und nicht aus seinem eigenen Begriff vom Leben.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Die Frau ist Feld und Weide, aber sie ist auch Sodom und Gomorrha.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

„Ich sterbe mit der Überzeugung, […], dass Nuklearwaffen die Geißel der Erde sind. Die Rohstoffe für die Waffen zu gewinnen, sie zu produzieren, sie aufzustellen und anzuwenden, ist eine Beleidigung gegen Gott, die menschliche Gesellschaft und die Erde selbst.“

—  Philip Berrigan US-amerikanischer Friedensaktivist und römisch-katholischer Priester 1923 - 2002

Letzte Worte, in: Die letzten Worte berühmter Persönlichkeiten - Großsammlung 350+ von Natalia Tsadik PT61 books.google https://books.google.de/books?id=uUl1AQAAQBAJ&pg=PT61
Original engl.: "I die with the conviction, held since 1968 and Catonsville, that nuclear weapons are the scourge of the earth; to mine for them, manufacture them, deploy them, use them, is a curse against God, the human family and the earth itself." - überliefert von :w:Elizabeth McAlister http://www.jonahhouse.org/archive/phil_laststatement.htm
Zitate mit Quellenangabe

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„Gebrochen ist der Mensch bei seiner Geburt. Er lebt durch Zusammenflicken. Gottes Gnade ist der Leim.“

—  Eugene O'Neill US-amerikanischer Dramatiker 1888 - 1953

Der große Gott Brown

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„Der Christ lebt ganz von der Wahrheit des Wortes Gottes in Jesus Christus.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

Citát „Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus welchem wir nicht getrieben werden können.“
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„Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus welchem wir nicht getrieben werden können.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825

Impromptü's, welche ich künftig in Stammbücher schreiben werde (Cotta'sches Taschenbuch für Damen, 1812), 29.
Weitere Werke

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„Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.“

—  Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -7 - 30 v.Chr

Johannes 10,9 Luther

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„Mit dem Ideal der „absoluten Freiheit” wird dasselbe Unwesen getrieben, wie mit allem Absoluten, […].“

—  Max Stirner, buch Der Einzige und sein Eigentum

S. 322, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/stirner_einzige_1845/330
Der Einzige und sein Eigenthum (1845)

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„Zum Hassen oder Lieben // Ist alle Welt getrieben, // Es bleibet keine Wahl, // der Teufel ist neutral.“

—  Clemens Brentano deutscher Schriftsteller 1778 - 1842

Es leben die Soldaten, 1813. Aus: Schriften. 2. Band, Weltliche Lieder. Frankfurt am Main: J. D. Sauerländer. 1852. Seite 53.

„Feierlichkeit nennt man jenen Nebel, welchen die Dummheit zu ihrem Schutze erzeugt, wenn sie in die Enge getrieben wird.“

—  Heimito von Doderer österreichischer Schriftsteller 1896 - 1966

Repertorium: ein Begreifbuch von höheren und niederen Lebens-Sachen. Ausgabe 2, Verlag C.H.Beck, 1996, ISBN 978-3-40639-258-0, S. 79

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„Wer von milden Gaben lebt, dieser steht in Gottes Sold: // Darum trägt er als Livrée schlechte Kittel ohne Gold.“

—  Wilhelm Müller deutscher Dichter des 19. Jahrhunderts 1794 - 1827

Gottes Livrée. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Müller, hrsg. von Gustav Schwab, Zweites Bändchen, Epigramme 333, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.430,
Weitere Quellen

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„Lasst uns dem Leben trauen, weil diese Nacht das Licht bringen musste. Laßt uns dem Leben trauen, weil wir es nicht allein zu leben haben, sondern Gott es mit uns lebt.“

—  Alfred Delp deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer 1907 - 1945

Vigil von Weihnachten in: Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 195
auch zitiert als : "Dem Leben trauen, weil Gott es mit uns lebt." - Motto des 88. Deutschen Katholikentages, 4. bis 8. Juli 1984 in München, zitiert nach: Botschaft von Papst Johannes Paul II. an die Teilnehmer des 88. Katholikentages, Sonntag, 8. Juli 1984, w2.vatican.va https://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/speeches/1984/july/documents/hf_jp-ii_spe_19840708_katholikentag.html

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„Was mich hinaustreibt in die weite Welt, ist eben das, was so viele ins Kloster getrieben hat: die Sehnsucht nach der Selbstverwirklichung.“

—  Hermann von Keyserling deutscher Philosoph 1880 - 1946

S. 4,
Das Reisetagebuch eines Philosophen (1919)

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