„Der Individualismus sieht den Menschen nur in der Bezogenheit auf sich selbst; aber der Kollektivismus sieht den Menschen überhaupt nicht, er sieht nur die "Gesellschaft". Dort ist das Antlitz des Menschen verzerrt, hier ist es verdeckt.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 10. September 2019. Geschichte
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österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph un… 1878 - 1965

Ähnliche Zitate

Citát „Des Menschen Auge sieht weit, des Menschen Verstand sieht weiter.“
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„Des Menschen Auge sieht weit, des Menschen Verstand sieht weiter.“

—  Dschingis Khan Khan der Mongolen, der weite Teile Zentralasiens und Nordchinas eroberte 1162 - 1227

„Man sieht durch den Menschen, was der Mensch ist.“

—  Tilo Schabert deutscher Politologe und Hochschullehrer 1942

Die Architektur der Welt. München, 1997. S. 23 & 24 books.google https://books.google.de/books?id=3bDZAAAAMAAJ&dq=%22sieht+durch+den%22. ISBN 978-3-7705-3139-4

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„Der Mensch lebt und stirbt in dem, was er sieht, aber er sieht nur was er träumt.“

—  Paul Valéry französischer Philosoph, Essayist, Schriftsteller und Lyriker 1871 - 1945

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„Wer demütig ist, der ist duldsam, weil er weiß, wie sehr er selbst der Duldsamkeit bedarf; wer demütig ist, der sieht die Scheidewände fallen und erblickt den Menschen im Menschen.“

—  Theodor Fontane, buch Der Stechlin

Verlobung, Weihnachtsreise nach Stechlin. 29 Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 8. Seite 287 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/Der+Stechlin/Verlobung,+Weihnachtsreise+nach+Stechlin/29.+Kapitel
Der Stechlin (1898)

„Der Feminismus sieht überall nur Opfer. Das Opfer ist der große Held unserer Gesellschaft geworden.“

—  Élisabeth Badinter französische Philosophin 1944

Die Weltwoche http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=7311&CategoryID=62, Zürich, 13/04

„Erlebnisse haben die geistige Bestimmung, den Menschen immer höher zu stoßen. Zumindest aber sind sie das Sprungbrett für den »Sprung, den niemand sieht«.“

—  Ferdinand Ebner österreichischer Philosoph (dialogisches Denken) 1882 - 1931

Schriften, Bd. 2, Kösel 1963, S. 192 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=zt8zAAAAMAAJ&dq=%22h%C3%B6her+zu+sto%C3%9Fen%22

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