„Eine Ideologie annehmen heißt immer ihr Erbe an ungelösten Widersprüchen übernehmen.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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George Orwell72
britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950

Ähnliche Zitate

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„Die Willensfreiheit bedeutet, genau betrachtet, eine Existentia ohne Essentia, welches heißt, daß etwas sei und dabei doch nichts sei, welches wiederum heißt, nicht sei also ein Widerspruch ist.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860

Freiheit des Willens, Der Wille vor dem Bewußtseyn anderer Dinge
Die beiden Grundprobleme der Ethik, Freiheit des Willens

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„Meine Freunde sind mein Erbe.“

—  Emily Dickinson amerikanische Dichterin 1830 - 1886

„Wachstum um des Wachstums willen ist die Ideologie der Krebszelle.“

—  Edward Abbey US-amerikanischer Naturforscher, Philosoph und Schriftsteller 1927 - 1989

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„Mit Ideologie kann man keinen Blumentopf gewinnen.“

—  Klaus Ernst deutscher Politiker 1954

Stern Nr. 3/2011, 13. Januar 2011, S. 47

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„.. an der Wirklichkeit der Geschichte, scheitert jede Ideologie.“

—  Oswald Spengler deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker 1880 - 1936

Jahre der Entscheidung 1: Deutschland und die Weltgeschichtliche Entwicklung

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„Das Weinen des Erben ist unter der Maske ein Lachen.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter

Sententiae H19, Übersetzung [Pohlke] S. 54 http://books.google.de/books?id=J1BcAAAAMAAJ&q=%22Das+Weinen+des+Erben+ist+unter+der+Maske+ein+Lachen%22&dq=%22Das+Weinen+des+Erben+ist+unter+der+Maske+ein+Lachen%22&pgis=1
Original lat.: "Heredis fletus sub persona risus est."

„Das religiöse Gefühl kann offenbar keine Ideologie sein. Es ist ja keine Aussage.“

—  Theodor Geiger deutsch-dänischer Soziologe 1891 - 1952

"Ideologie und Wahrheit. Eine soziologische Kritik des Denkens", Wien: Humboldt Verlag, 1953, S.75.

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„Der Reiche ist entweder ein Schelm oder eines Schelmen Erbe.“

—  Hieronymus Kirchenvater, Heiliger, Gelehrter und Theologe der alten Kirche 345 - 420

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„Ein ehrlicher Politiker, das ist ein Widerspruch in sich.“

—  Sergej Lukianenko, buch Wächter des Morgen

Wächter des Morgen, München 2012, ISBN 978-3453314115

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„…ich bin kein ausgeklügelt Buch, // Ich bin ein Mensch mit seinem Widerspruch…“

—  Conrad Ferdinand Meyer Schweizer Dichter des Realismus 1825 - 1898

Huttens letzte Tage (vorangestelltes Motto). 20. Auflage. Leipzig: Haessel, 1901. S. 1.

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„Gemäßigter Islam? Das ist ein Widerspruch.“

—  Geert Wilders niederländischer Politiker 1963

Spiegel.de http://www.spiegel.de/international/europe/0,1518,544347,00.html 31. März 2008
(Original engl.: "Moderate Islam? That's a contradiction.")

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„Damit er einst was kann von seinen Eltern erben, so lassen sie ihn jetzt vor Hunger weislich sterben.“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781

Sinngedichte, Nachlese, "Auf den Sophron" zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005257999
Sinngedichte

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„Ein verdrießlicher Gott ist ein Widerspruch oder der Teufel.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825

Levana, 2. Kap. § 46, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/16
Levana

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„Unser Herz hat Platz für allerlei Widersprüche.“

—  Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898

Irrungen, Wirrungen

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