„Auch und gerade die Parteien müssen Mittel und Wege finden, damit sie nicht in der modernen Industriegesellschaft ein Kartell neben einem anderen werden. Die Parteien müssen expansiv und dynamisch und nach außen gerichtet sein.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 28. August 2019. Geschichte
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deutscher Politiker (KPD, SPD), MdL, MdB, MdEP 1906 - 1990

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„Eine Partei kann immer nur ein Mittel sein. Und immer gibt es nur einen einzigen Zweck: die Macht.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Wir als CSU müssen deutlich machen, dass wir eine Partei der Mitte sind. Aber die demokratische Rechte muss sich bei uns aufgehoben fühlen.“

—  Günther Beckstein deutscher Politiker, MdL, MdB 1943

DIE WELT, 16. Oktober 2004; Welt am Sonntag, 17. Oktober 2004

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„Die kann Partei.“

—  Franz Müntefering deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB 1940

über Andrea Nahles, Berliner Zeitung http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2005/1101/seite3/0015/index.html, 31. Oktober 2005

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„Die wahre Volksgemeinschaft, die der Nationalsozialismus geschaffen hat, muß erhalten werden; der Wahnsinn der Parteien wie vor 1933 darf nicht wieder Platz greifen.“

—  Karl Dönitz deutscher Großadmiral und Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg; letzter deutscher Reichsprä… 1891 - 1980

Niederschrift vom 15. Mai 1945 im "Dönitz-Tagebuch", in Walter Lüdde-Neurath: Regierung Dönitz - Die letzten Tage des Dritten Reiches. Erstveröffentlicht 1951 als Heft 2 der Göttinger Beiträge für Gegenwartsfragen, Völkerrecht, Geschichte, Internationalpolitik, hrsg. vom Institut für Völkerrecht an der Universität Göttingen. Druffel-Verlag 1981. S. 197 books.google http://books.google.de/books?id=bI-gAAAAMAAJ&q=%22wahnsinn. Zitiert in: Herbert Kraus: Karl Dönitz und das Ende des „Dritten Reiches“, in Hans-Erich Volkmann (Hrsg.): Ende des Dritten Reiches – Ende des Zweiten Weltkrieges. Eine perspektivische Rückschau. Herausgegeben im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes. München 1995. ISBN 3-492-12056-3, S. 14, sowie in Walter Rahn: Deutsche Marinen im Wandel books.google.de S. 537 http://books.google.de/books?id=HMY6JG_X-ZAC&pg=PA537, books.google.de S. 544 Fn. 53 http://books.google.de/books?id=HMY6JG_X-ZAC&pg=PA544

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„Den Sozialisten in allen Parteien.“

—  Friedrich August von Hayek, buch Der Weg zur Knechtschaft

Widmung von "Der Weg zur Knechtschaft, Olzoh Verlag, München, Neuauflage 2007, ISBN 987-3-7892-8227-0."

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„Alle Parteien machen ihren Wählern was vor, aber es gibt keine Partei, die eine so grandiose Differenz zwischen ihrem Image und ihrer Realität hat.“

—  Jutta Ditfurth deutsche Politikerin und Autorin 1951

mit Bezug auf die Grünen auf Spiegel Online http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,745943,00.html, 20. Februar 2011

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„(…) Ich, die Partei und der HC Strache“

—  Heinz-Christian Strache österreichischer Politiker (FPÖ) 1969

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„Die CDU ist keine konservative Partei.“

—  Volker Kauder deutscher Politiker (CDU), MdB 1949

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Nr. 34 vom 24. August 2008, S. 5, online im faz.net http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~ECB7AE0F3CDA84EE09D8B5F170505C79E~ATpl~Ecommon~Scontent.html (Abfrage: 27. August 2008)

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„Es gibt nur ein Mittel, sich wohl zu fühlen: Man muß lernen, mit dem Gegebenen zufrieden zu sein und nicht immer das verlangen, was gerade fehlt.“

—  Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898

Brief an Emilie Fontane, 7. Juli 1887; Quelle: C. Grawe: "Fontane zum Vergnügen", 1994, S. 150, ISBN 978-3-15-009317-7
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„Mittelfristig werden wir ohne Muslime keine Wahlen mehr gewinnen. Die CSU muss sich daher öffnen. Ich denke, viele Muslime sind ähnlich wie CSU-Wähler: Konservativ, religiös und heimatbezogen. Gerade um die liberalen Muslime müssen wir als Partei werben.“

—  Martin Neumeyer deutscher Politiker, MdL 1954

Interview mit dem Münchner Merkur, 30. November 2007 Artikelscan http://www.pi-news.net/wp/uploads/2007/11/neumeyer3.jpg

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„Ich fürchte, wir sehen gerade die Vorboten einer Rentnerdemokratie: Die Älteren werden immer mehr, und alle Parteien nehmen überproportional Rücksicht auf sie.“

—  Roman Herzog ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1934 - 2017

zitiert in: »Herzog warnt vor "Rentner-Demokratie"«, 11. April 2008, spiegel.de http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,546690,00.html

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„Die Nazi-Partei war alles, aber das deutsche Volk - nichts.“

—  Hans Fallada deutscher Schriftsteller 1893 - 1947

Jeder stirbt für sich allein. Roman. Berlin, Aufbau, 2011. ISBN 978-3-351-03349-1.

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„Ich denke, das Leben sollte eine kontinuierliche Partei sein.“

—  Salvador Dalí spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner 1904 - 1989

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„Die unmittelbare Aufgabe, die sich Stalin gestellt hat, ist die Zersplitterung der Partei, die Beseitigung der Opposition, die Gewöhnung der Partei an die Methode der Hinrichtung.“

—  Leo Trotzki Sowjetischer Revolutionär, Politiker und Gründer der Roten Armee 1879 - 1940

Die wirkliche Lage in Russland. Übersetzt von Wilhelm Cremer. Hellerau: Avalun-Verlag 1928, S. 16, http://gutenberg.spiegel.de/buch/5919/1

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„Die Selbständigkeit der Partei bedingt die Unselbständigkeit der Parteiglieder.“

—  Max Stirner, buch Der Einzige und sein Eigentum

S. 313, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/stirner_einzige_1845/321
Der Einzige und sein Eigenthum (1845)

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