„Was der Mensch im Innersten sein Leben lang empfindet, wahrnimmt, fühlt, denkt, begehrt - das erlebt ihm keiner nach.“

Letzte Aktualisierung 16. August 2019. Geschichte
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deutscher Politiker (KPD), MdHB, MdR 1886–1944

Ähnliche Zitate

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„Ein Glück für die Despoten, daß die eine Hälfte der Menschen nicht denkt und die andere nicht fühlt.“

Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter

Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1378

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„Man muss lange leben, um ein Mensch zu werden.“

Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944) französischer Schriftsteller und Flieger

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„Der Mensch findet vor allem das schön,
was er gerade begehrt.“

Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 308

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„Das Leben besteht aus dem, woran der Mensch den ganzen Tag denkt.“

Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller

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„Da die Menschen länger leben und älter werden, müssen sie nur lernen, länger Babys zu sein.“

Andy Warhol (1928–1987) amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger

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„Sobald der Mensch ein wenig an Gott denkt, fühlt sein Herz eine gewisse beglückende Erregung, die Zeugnis gibt, dass Gott der Gott des menschlichen Herzens ist.“

Franz von Sales (1567–1622) französischer Bischof von Genf/Annecy, Ordensgründer, Kirchenlehrer, Heiliger

Zitat aus "Mit Gottes Wort durch das Jahr 2008", franz-sales-verlag.de http://www.franz-sales-verlag.de/fsvwiki/index.php/Lexikon/Zitate-Gott, Zitate zu Gott

„Gewöhnlich erlebt der Mensch am anderen Menschen nur die chinesische Mauer seines Ichs.“

Ferdinand Ebner (1882–1931) österreichischer Philosoph (dialogisches Denken)

Schriften, Bd. 1, Kösel 1963, S. 40 books.google https://books.google.de/books?id=Od4zAAAAMAAJ&q=%22mauer+seines+ichs%22

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„Es ist aber in der Welt so eingerichtet, daß die dämlichsten Sprichworte recht behalten, und wenn ein Mensch glaubt, nu ist gut, dann ist noch lange nicht gut. Der Mensch denkt und Gott lenkt, und der Krug geht so lange zu Wasser, bis er bricht.“

Alfred Döblin buch Berlin Alexanderplatz

Berlin Alexanderplatz. Artemis &amp; Winkler 2001. S. 456 books.google. http://books.google.de/books?id=GvQgAQAAIAAJ&amp;q=dämlichsten <br class="br">Berlin Alexanderplatz

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