Farah Diba (1938) iranische Kaiserin
Hamburger Abendblatt, Aus aller Welt, 24. April 2004, abendblatt.de http://www.abendblatt.de/daten/2004/04/24/287791.html
Farah Diba (1938) iranische Kaiserin
Hamburger Abendblatt, Aus aller Welt, 24. April 2004, abendblatt.de http://www.abendblatt.de/daten/2004/04/24/287791.html
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 73
„Die Lebensversicherung jeder Art ist Vielfalt … Vielfalt garantiert Überleben.“
Isabel Allende (1942) chilenische Schriftstellerin
Blaise Pascal (1623–1662) französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662)
Pensées XIV, 871
Original franz.: "La multitude qui ne se réduit pas à l'unité est confusion; l'unité qui ne dépend pas de la multitude est tyrannie."
Johannes Kuhn (1924–2019) deutscher Theologe
Zeit bringt Rosen, Stuttgart, 1991. ISBN 3-7918-1800-7. S. 9
„Hier draußen am Rand gibt es keine Sterne. Hier draußen sind wir bekifft. Makellos.“
Jim Morrison (1943–1971) US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker
„Es ist sehr schön dort draußen.“
Thomas Alva Edison (1847–1931) US-amerikanischer Erfinder und Unternehmer
Letzte Worte nach der Biographie von Matthew Josephson: Thomas Alva Edison, Kreißelmeier Verlag, Icking und München, 1969, S. 518
Kurz vor Edisons Tod am 18. Oktober 1931, ohne genaue Datumsangabe: „Eines Tages blicke er zum Fenster hinüber, und seine letzten vernehmbaren Worte lauteten: »Es ist sehr schön dort drüben.«"
Original: engl.: Once he looked toward the window and the last audible words he uttered were: “It is very beautiful over there.”
Quelle: https://books.google.de/books?id=T12mDwAAQBAJ&q=beautiful+over Google Books
„So ist das Leben auf ewige Weise Einheit und Gegensatz zugleich.“
Georg Anton Friedrich Ast (1778–1841) deutscher klassischer Philologe
Das Wesen der Philosophie
„Warum vergöttern wir die Gleichmacherei,
anstatt ist die Vielfalt zu kultivieren?“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 165