„Die Frage ist also nicht die, ob die Methoden, die wir anwenden, gut oder schlecht sind, sondern ob sie zum Erfolge führen. Jedenfalls sind wir als nationalsozialistische Volksführung jetzt zu allem entschlossen. Wir packen zu, ohne Rücksicht auf die Einsprüche des einen oder des anderen.“
Ähnliche Zitate

„Denn es ist nicht genug, einen guten Kopf zu haben; die Hauptsache ist, ihn richtig anwenden.“
René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler
Original: (fr) Car ce n’est pas assez d’avoir l’esprit bon, mais le principal est de l’appliquer bien. <br class="br">Quelle: Diskurs über die Methode, S. 3 <br class="br">Quelle: Wikisource https://fr.wikisource.org/wiki/Page%3A%C5%92uvres_de_Descartes%2C_%C3%A9d._Cousin%2C_tome_I.djvu/128, S. 122
Charles de Montesquieu buch Vom Geist der Gesetze
Vom Geist der Gesetze (De l'esprit des lois), XIX, 27
Original franz.: "Dans un gouvernement despotique, il est également pernicieux qu'on raisonne bien ou mal ; il suffit qu'on raisonne pour que le principe du gouvernement soit choqué."
„Derjenige, der kein guter Anhänger sein kann, kann kein guter Führer sein.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
Tagebucheintrag vom 29. Januar 1942, Die Tagebücher von Joseph Goebbels, Teil 2, Band 3, Saur, München u. a. 1994, ISBN 3-598-21923-7, S. 213
Daniel Goeudevert (1942) französischer Autoverkäufer, Manager und Unternehmensberater
über die US-amerikanischen Autohersteller, Stern Nr. 12/2007 vom 15. März 2007, S. 226
Zitate mit Quellenanagabe
„Ich erachtete, dass eine gute Ehe auf gegenseitige Achtung und Rücksicht basiert sein müsse.“
Wilhelmine von Bayreuth (1709–1758) Tochter von Friedrich Wilhelm I., Markgräfin von Brandenburg-Bayreuth
Memorien
Niccolo Machiavelli (1469–1527) florentinischer Politiker und Diplomat
Vom Staat <br class="br">Original: (it) e’ non si debbe mai lasciare scorrere un male, rispetto ad uno bene, quando quel bene facilmente possa essere, da quel male, oppressato. - :it:s:Discorsi sopra la prima Deca di Tito Livio/Libro terzo/Capitolo 3 <br class="br">Quelle: Drittes Buch, 4. Kapitel S. 214 archive.org https://archive.org/details/machiavelli-discorsi-berlin-1922/page/214/mode/2up?