„Es ist ein Fehler, den der bloß witzige Schriftsteller mit dem ganz schlechten gemein hat, daß er gemeiniglich seinen Gegenstand eigentlich nicht erleuchtet sondern ihn nur dazu braucht, sich selbst zu zeigen.“
Georg Christoph Lichtenberg131
deutscher Naturforscher und Schriftsteller 1742–1799Ähnliche Zitate
René Girard (1923–2015) französischer Literaturwissenschaftler, Kulturanthropologe und Religionsphilosoph
in einem Interview in der WELT http://www.welt.de/print-welt/article670569/Das_Christentum_ist_allen_anderen_Religionen_ueberlegen.html vom 14. Mai 2005
„Im Leben ist das Schlechte nicht zu wissen, sondern zu zeigen, dass Sie es wissen.“
Arturo Pérez-Reverte (1951) spanischer Schriftsteller
Kim Petras (1992) deutsche Sängerin
https://www.sueddeutsche.de/kultur/kim-petras-pop-paris-hilton-transsexualitaet-popstars-1.4798129
Fritz Mauthner (1849–1923) deutschsprachiger Philosoph und Schriftsteller
Sprache und Psychologie, S. 26, , alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=927&viewmode=fullscreen&rotate=&scale=3.33&page=37 <br class="br">Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Band 1: Sprache und Psychologie
„Besser im Guten fehlen,
als im Schlechten siegen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 143
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Johann Peter Eckermann, 14. März 1830
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
aus Luthers Vorlesung über Psalm 51 von 1532, in: Psalmenauslegung. Vandenhoek & Ruprecht 1963, S. 205
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