„Auch kann ihn kein Mensch zum Lachen bringen. Aber das ist kein Wunder: Er trinkt keinen Wein.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Auch kann ihn kein Mensch zum Lachen bringen. Aber das ist kein Wunder: Er trinkt keinen Wein.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Man soll vor allem Mensch sein und dann erst Arzt.“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Der Mann mit den vierzig Talern, XI. / Der Chirurg
Der Mann mit den vierzig Talern
Original: Original franz.: "[...] il faut être homme avant d’être chirurgien-major."
„Aber der Mensch, der Mensch fängt erst beim Leutnant an […]“
Carl Zuckmayer Der Hauptmann von Köpenick
Der Hauptmann von Köpenick, ein deutsches Märchen in 3 Akten. Berlin : Propyläen-Verlag, 1930. S. 72
„Kinder werden nicht erst zu Menschen – sie sind bereits welche.“
Janusz Korczak (1878–1942) polnischer Arzt, Pädagoge und Kinderbuchautor
Der Frühling und das Kind - Wiosna i dziecko (erschienen in: Polsko-Amerykański Komytet Pomocy Dzieciom - Zeitschrift des polnisch-amerikanischen Komitees für Kinderhilfe. Warschau 1921). Deutsch von Ilse Renate Wompel in: Janusz Korczak: Von Kindern und anderen Vorbildern. Gütersloh 1985. ISBN 3579010840. Seite 106.
Original poln.: "Dzieci nie — będą dopiero, a już są ludźmi."
„Erst der Mensch […]! Und dann de Menschenordnung!“
Carl Zuckmayer Der Hauptmann von Köpenick
über die Bürokratie in: Der Hauptmann von Köpenick, ein deutsches Märchen in 3 Akten. Berlin : Propyläen-Verlag, 1930. S. 132
„Reif ist der Mensch, wenn er nicht mehr Erster sein muss.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 247
Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie
Die großen Fragen unserer Zeit, Archiati Verlag, 2005
Das Miteinander der Menschen
Fritz Stern (1926–2016) US-amerikanischer Historiker
Die erzwungene Verlogenheit, in: Das feine Schweigen. Historische Essays. C.H. Beck 1999, S. 149 books.google https://books.google.de/books?id=jd0ULeVdDosC&pg=PA149
„Menschen, die sagen, gestern sei besser als heute, entwerten schließlich ihre eigene Existenz.“
Karl Lagerfeld (1933–2019) deutscher Modeschöpfer, Designer und Fotograf
