„Nur du und ich, nur du und ich, meine Liebe, hören ihn tönen.“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller
„Nur du und ich, nur du und ich, meine Liebe, hören ihn tönen.“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller
„Laute Freunde sind oft leise Feinde.“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
„Leise lächeln ist besser als laut grinsen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 197
„Dein Benehmen sollte so laut sein, daß man deine Worte nicht mehr hören kann.“
Xokonoschtletl Gomora (1951) mexikanischer Buchautor und Referent
Ansichten eines Wilden über die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993 , S. 53, ISBN 3-926876-07-7
„Das, was du tust, schreit so laut, dass ich nicht hören kann, was du sagst.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Man darf nicht das Gras wachsen hören, sonst wird man taub.“
Gerhart Hauptmann (1862–1946) Schriftsteller des deutschen Naturalismus
„Aufzeichnungen“, in: Gesammelte Werke. Band 12: Aufzeichnungen. Erzählendes. Gedichte. Dramatisches. S. Fischer 1922. S. 51 books.google https://books.google.de/books?id=lrpLAQAAMAAJ&q=wachsen; Ausblicke, S. Fischer Verlag, Berlin 1924, S. 51, google.books https://books.google.de/books?id=n6sdAAAAMAAJ&q=wachsen <br class="br">Aufzeichnungen
„Wo einer große Töne spuckt, sind immer Speichellecker zu finden.“
André Brie (1950) deutscher Politiker, MdL, MdEP, inoffizieller Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit
Die Wahrheit lügt in der Mitte. Am Anfang war das letzte Wort. Berlin, 1988. ISBN 3-359-00237-7