„Mit ihm zusammen zu sein hieß, ihm wehzutun - unvermeidlich.“

—  John Green

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 31. Mai 2019. Geschichte
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US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger 1977

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„Die Möwen sehen alle aus, als ob sie Emma hießen.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914

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„Kunst kommt von Können, nicht von Wollen: Sonst hieß es 'Wulst'.“

—  Ludwig Fulda deutscher Autor 1862 - 1939

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„Gewissen Verleumdern zu erwidern // Hieße, sich bis zu ihnen erniedern.“

—  Heinrich Leuthold Schweizer Dichter 1827 - 1879

Sprüche. Gesammelte Dichtungen. Band 3. Huber 1914. S. 210 books.google http://books.google.de/books?id=8dQmAAAAMAAJ&q=Verleumdern

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—  H. P. Lovecraft amerikanischer Horrorautor 1890 - 1937

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„Der Anblick des Bösen zündet Böses in der Seele an. Das ist unvermeidlich.“

—  Carl Gustav Jung Schweizer Arzt und Psychoanalytiker 1875 - 1961

Zivilisation im Übergang. Gesammelte Werke Band 10. Walter Verlag, Sonderausgabe 1995; S. 225 ISBN 3-530-40086-6

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„Bildung kommt von Bildschirm. Wenn es von Buch käme, hieße es Buchung.“

—  Dieter Hildebrandt deutscher Kabarettist 1927 - 2013

„Gedanken zur Zeit: Was passiert gerade in Ihrem Hirn?“, Braunschweiger Zeitung, 12. Dezember 2009, Seite 4

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„Waffen und Gesetze gedeihen nicht zusammen.“

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„Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört.“

—  Willy Brandt vierter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1969–1974) 1913 - 1992

Dieses geflügelte Wort (w:Liste geflügelter Worte/J#Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört.) ist nach der „Bundeskanzler Willy Brandt Stiftung“ eine Verkürzung des Satzes „Jetzt sind wir in einer Situation, in der wieder zusammenwächst, was zusammengehört.“ Die Stiftung schreibt http://www.willy-brandt.org/willy-brandt/bedeutende-reden.html zur "Rede vor dem Rathaus Schöneberg zum Fall der Berliner Mauer, 10. November 1989" Folgendes:
"Am Morgen nach der Grenzöffnung fliegt Willy Brandt sofort nach Berlin. Wenige Stunden später steht er inmitten einer Menschenmenge vor dem Brandenburger Tor. Anschließend fährt er zum Rathaus Schöneberg, wo er in einem Interview einen Satz sagt, der – leicht gekürzt – bald in aller Munde sein wird: „Jetzt sind wir in einer Situation, in der wieder zusammenwächst, was zusammengehört.“
Bernd Rother ( „Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört – Oder: Warum Historiker Rundfunkarchive nutzen sollten“ http://www.willy-brandt.org/fileadmin/brandt/Downloads/Beitrag_Rother_Jetzt_waechst_zusammen.pdf) führt das Zitat auf zwei Interviews zurück, die Willy Brandt am am 10. November 1989 gab: das "Interview mit Willy Brandt, gesendet im SFB-Mittagsecho (Hörfunk) vom 10. November 1989" mit dem Satz
"Jetzt sind wir in einer Situation, in der wieder zusammenwächst, was zusammengehört"
und die Berliner Morgenpost, 11. November 1989, S. 1 mit dem Satz
Man befindet sich jetzt in einer Situation, in der "wieder zusammenwächst, was zusammengehört."
Alles bei Timothy Garton Ash: „Wächst zusammen, was zusammen gehört?“, in: Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung, Schriftenreihe Heft 8, 2001 http://www.willy-brandt.org/fileadmin/stiftung/Downloads/Schriftenreihe/Heft_08_Waechst_zusammen.pdf, auf S. 25 ff., 43 bzw. 47. Siehe auch: Bernd Rother, „Gilt das gesprochene Wort?“, in: Deutschland Archiv, 33. Jg., 2000, H. 1, S. 90-93.

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