„Kunst kommt von Können, nicht von Wollen: Sonst hieß es 'Wulst'.“
Ludwig Fulda (1862–1939) deutscher Autor
Sinngedichte, Magazin für Litteratur, 14. April 1894, Seite 4
„Kunst kommt von Können, nicht von Wollen: Sonst hieß es 'Wulst'.“
Ludwig Fulda (1862–1939) deutscher Autor
Sinngedichte, Magazin für Litteratur, 14. April 1894, Seite 4
„Die Möwen sehen alle aus, als ob sie Emma hießen.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
„Sich heldenmütig ins Unvermeidliche fügen ist ja auch Weisheit.“
Adolph Kolping (1813–1865) deutscher katholischer Priester
AKS 2, S. 275
„Gewissen Verleumdern zu erwidern // Hieße, sich bis zu ihnen erniedern.“
Heinrich Leuthold (1827–1879) Schweizer Dichter
Sprüche. Gesammelte Dichtungen. Band 3. Huber 1914. S. 210 books.google http://books.google.de/books?id=8dQmAAAAMAAJ&q=Verleumdern
„sie hieß mich mit einer Warmherzigkeit willkommen, die geradezu hämisch war.“
H. P. Lovecraft (1890–1937) amerikanischer Horrorautor
Tales of the Cthulhu Mythos, Vol 2
„Der Anblick des Bösen zündet Böses in der Seele an. Das ist unvermeidlich.“
Carl Gustav Jung (1875–1961) Schweizer Arzt und Psychoanalytiker
Zivilisation im Übergang. Gesammelte Werke Band 10. Walter Verlag, Sonderausgabe 1995; S. 225 ISBN 3-530-40086-6
„Der Veränderung die Tür schließen hieße, das Leben selber aussperren.“
Walt Whitman (1819–1892) US-amerikanischer Dichter